Am 13. Tag im National Novel Writing Month

Zwölf Kapitel meiner Geschichte habe ich nun geschrieben und die 25.000-Wörter-Marke geknackt. Ich muss sagen, dass das Schreiben mich in jeder Hinsicht sehr in Anspruch nimmt. Ein echter Marathon und ich bin schon ziemlich außer Puste – dabei habe ich erst die Hälfte geschafft (falls ich meinen Wörterdurchschnitt halten kann; in Tagen stehen mir noch 17 bevor).

Heute ist Tag 13 und wenn es in meinem Märchen verhext zugeht, müsste heute etwas Unheilvolles geschehen. Allerdings habe ich schon in den Tagen 9 bis 11 genüsslich das Bösen herauf beschworen. Nachdem ich an den ersten 8 Tagen meine Protagonistin Elise und ihr Umfeld etabliert habe, hatte ich Lust auf einen Szenen- und Perspektivwechsel (wobei ich unwillkürlich in die Personale Erzählperspektive abgerutscht bin, obwohl ich doch eigentlich die Allwissende Erzählerin bin – aber darum werde ich mich bei späterer Überarbeitung kümmern) und bin in die Welt von Philipp eingetaucht.

Philipp ist ein Drittklässler und der kindliche Antagonist von Elise. Seine Schwester Silva hatte ich eigentlich nur als Statistin vorgesehen, das Mädchen hat sich aber beim Schreiben so interessant gemacht, dass ich sie später in der Geschichte (wenn Elise erwachsen ist) wieder vorkommen lassen werde.

Nach meinem Ausflug ins Herz des Bösen (der im grausigen Tod eines alten Katers gipfelt), will ich mich in den nächsten Tagen der Einführung einer weiteren Schlüsselfigur aus der Märchenwelt widmen: Dem Spielmann. Er ist mit einem Tamburin und einer Gitarre ausgestattet und spricht durch seine Musik zu den Menschen. Elise lernt den gleichaltriger Jungen als Kind kennen und er nimmt eine brüderliche Rolle ein. Später wird er dann durchaus ein Anwärter für romantische Verwicklungen.

Mein Problem ist, dass ich mir im Moment noch gar nicht klar darüber bin, wie diese „andere Welt“, aus der Elise und der Spielmann stammen, genau funktioniert. Wie sind die Regeln? Wer oder was ist die lenkende Kraft? Das liegt für mich noch alles ziemlich im Nebel.

Da muss ich in den nächsten Tagen noch einige lange Spaziergänge machen und intensiv darüber nachdenken.

Insgesamt bin ich doch erstaunt, wie düster meine Geschichte bisher ist. Über allem scheint eine Wolke der Bedrohung zu hängen. Wenn man an Märchen denkt, kommen einem zunächst schöne Disney-Prinzessinnen und ein rührseliges Happy End in den Sinn.

Aber die Märchenliteratur ist bei näherem Hinsehen sehr düster. Besonders die Ausgangssituation ist für die Protagonisten von Not und Ungerechtigkeit geprägt. Dann müssen die Figuren leidvolle und oft grausame Prüfungen bestehen und erst zum Schluss lichtet sich das Dunkel.

Aber auch meine Geschichte wird sich zum Finale hin aufhellen – versprochen! Und ich werde tief in die Kitsch-Töpfe greifen.

In der folgenden Leseprobe lernt ihr Philipp („blöd“ ist anscheinend eines seiner Lieblingswörter, wie ich vorhin beim Lesen gemerkt habe… 😉 und Silva kennen (wir sind im Januar 1988). Ihre Eltern haben keine Namen, ihr dürft euch aber gerne an die Eltern von Hänsel und Gretel erinnert fühlen.

Viel Spaß beim Lesen (heiß gekocht und heiß serviert)!

Tag 9: Ritter der Nacht

Philipp zog die Bettdecke über seinen Kopf, als der Wecker neben seinem Ohr quakte. Aber der Wecker hörte nicht auf, also versetzte er dem Ding einen festen Schlag mit der flachen Hand auf die Birne. Was hatte sich seine Mutter bloß dabei gedacht, ihm diesen kindischen Donald-Duck-Wecker zu schenken. Wahrscheinlich war er im Sonderangebot gewesen. Philipp hatte sich zu Weihnachten einen Wecker in der Form von „KIT“ gewünscht, aber stattdessen hatte er eine Taucherbrille für den blöden Schwimmunterricht bekommen.

Philipp liebte „Knight Rider“. An den Wänden seines Zimmers hingen vier große Poster mit David Hasselhoff und seinem geilen schwarzen Flitzer. Wenn er groß war, wollte Philipp auch mal so ein Auto haben und so stark aussehen wie „The Hoff“.

Donald Duck hielt seinen Schnabel und Philipp dreht sich zur Wand. Aber schon kam seine Mutter in sein Zimmer gestürmt, zog energisch die Rolladen nach oben, dass es knallte, als sie aufgerollt oben anstießen und riss das Fenster auf. So als stinke es ganz fürchterlich in seinem Zimmer. Die feuchte kalte Luft des grauen Januarmorgens drang hinein.

„Aufstehen! Na los“, rief seine Mutter und zog ihm die Decke weg.

„Ab ins Bad mit dir. Ich muss heute pünktlich los.“

Philipp wusste, dass seine Mutter keine Ruhe geben würde, bis er nicht aufgestanden war. Im Bad hörte er seine jüngere Schwester Silva, die mal wieder ihre blöde Bibi Blocksberg Kassette auf voller Lautstärke laufen ließ, während sie sich ihre langen hellbraunen Haare frisierte. Er hasste diese neunmalkluge Hexe auf der Kassette fast genauso sehr, wie die echte kleine Rothaarhexe in seiner Klasse.

(…)

Auf dem Küchentisch standen nur die Packung Cornflakes seiner Schwester und eine Tüte Milch. Silva saß schon am Tisch und schaufelte sich ihre Lieblingssorte – die kleinen Ringe mit dem rosa Zuckerguss – in den Mund. Neben ihrer Schüssel saß eine der vielen Barbiepuppen wie zur Gesellschaft. Neben der schrill blonden Figur mit den lila geschminkten Augen sah seine Schwester irgendwie ausgewaschen aus mit ihren mausbraunen Haaren und genau solchen Augen. Silva hatte ein paar Sommersprossen um die Nase herum und abstehende Ohren. Eine Schönheitskönigin würde sie nie sein.

(…)

„Wo sind denn meine Cornflakes“, fragte Philipp.

Seine Mutter stand mit dem Rücken an die Spüle gelehnt am Fenster und rauchte.

„Was“, fragte sie laut, um das Radio zu übertönen.

„Wo sind denn MEINE Cornflakes“, schrie Philipp zurück.

„Schrei gefälligst nicht so rum“, sagte Philipps Vater, der gerade durch die Tür kam und dem Sohn zur Bekräftigung einen Klaps auf den Hinterkopf versetzte.

„Heute Abend wird es wieder später“, sagte er in Richtung seiner Frau.

„Ich habe Klienten für das Anwesen in Rheine. Hoffentlich werde ich das Objekt bald mal los. Der Chef sitzt mir schon im Nacken deswegen.“ Die Mutter nickte und der Vater ging hinaus und stieg in seinem silbrig glänzenden Anzug in seinen silbrig glänzenden BMW.

(…)

„Jetzt hol dir eine Schüssel aus der Spülmaschine und iss dein Frühstück. Musst halt essen, was da ist. Einkaufen ist erst wieder am Samstag. In 10 Minuten fahren wir“, hörte Philipp seine Mutter sagen. Er spürte, wie seine Wangen heiß vor Ärger wurden. Er riss die Lade der Spülmaschine auf, dass alle Teller klirrten und holte seine Schüssel mit dem Batman-Bild heraus. Sie hatte schon einen Sprung.

Er setzte sich an den Tisch und ließ die eklig süßen Flakes seiner Schwester in die Schüssel rieseln und stellte sich vor, wie Batman mit den Reifen seines Batmobils darüber fuhr und sie zu rosa Krümeln zermalmte.

(…)

„Nimm noch Milch dazu“, forderte ihn nun seine Mutter auf und goss einen Strahl von dem weißen Zeug in seine Schüssel.

„Hey, das mag ich nicht“, protestierte er. Jetzt würde die Milch rosa werden. Dann war es ein Essen für Mädchen. Seine Schwester grinste ihn mit ihren Zahnlücken an. Heute Nachmittag würden ihre Bibi-Kassette zu Bandsalat werden.

„Heute Nachmittag räumt ihr zwei den Garten auf“, befahl die Mutter.

Philipp und seine Schwester schauten sich an und verdrehten ihre Augen.

„Frau Schuster hat sich schon wieder bei mir beschwert, wegen dem Schrotthaufen in der Ecke“.

Damit meinte sie das umgefallene Schaukelgerüst und die zwei verrosteten Kinderfahrräder. Im Keller hatten sie keinen Platz dafür. Da stand alles voll mit Kisten.

„Eure Fährräder bringt ihr endlich zur Mülldeponie. Das sage ich euch schon seit Monaten. Sonst jagt uns Frau Schuster wieder das Ordnungsamt auf den Hals und das wird teuer“.

„Aber das sind zwei Kilometer bis zur Deponie“, jammerte Silva. „Und mit den verbogenen Reifen können wir sie nicht gut schieben“. Philipp war seiner Schwester ausnahmsweise mal dankbar. Wenn er so jammern würde, könnte er was erleben. Er gab ihr unter dem Tisch einen Stups mit seinem Fuß und formte lautlos „Auto“ mit seinen Lippen.

„Kann Papa die Räder nicht mit dem Auto zum Müll fahren“, fragte Silva mit kläglicher Stimme.

„Der BMW von eurem Vater darf nicht schmutzig werden. Und in meinen Fiat passen die Dinger nicht rein. Also Schluss mit der Diskussion“.

(…)

Tag 11: Ein Katzenleben

(…) Philipp zündet den Komposthaufen der Nachbarin an (…)

Philipp und Silva schoben ihre Fahrräder schon seit einer halben Stunde und waren immer noch auf dem langen, asphaltierten Damm durch die Felder und oberhalb der Eisenbahntrasse. Das Hochgefühl über die auflodernde Flamme war in Philipp bereits wieder in sich zusammen gesackt. Ein beißender Wind wehte ihnen ins Gesicht und sie kamen nur langsam voran. Das verbogene Hinterrad ließ sein Gefährt hinken. Jeden dieser Hopser spürte Philipp als leichten Stoß in seinen Händen, die mit eisigen Fingern das Lenkrad umgriffen hielten.

Silva mit ihren rosa Fäustlingen hatte es da besser. Auch wenn sie ziemlich kindisch damit aussah. Vom Gepäckträger von Silvas Rädchen hob sich eine lange Stange in die Luft, wie eine Antenne, mit einem kleinen Wimpel, die stetig im Wind hin und her schwankte und Philipp mächtig auf die Nerven ging.

„Geh gefälligst hinter mir“, schnauzte er Silva an.

„Sonst krieg ich die blöde Fahne gleich noch ins Gesicht“. Silva gehorchte ihm.

Nun kamen sie an die Stelle, wo der Maschendrahtzaun eingerissen war und ein Trampelpfad hinunter zu den Gleisen führte. Auf der anderen Seite der Gleise ging der Pfad die Böschung wieder hinauf und führte in das dahinter liegende Industriegebiet. Der Pfad war eine beliebte Abkürzung. Die nächst gelegene Fußgängerbrücke über die Gleise war fast einen Kilometer weit entfernt.

Philipp blieb vor der Zaunöffnung stehen und schaute hinunter. Die schmächtigen Bäume und Sträucher standen blattlos auf dem kleinen Abhang, altes Herbstlaub mischte sich am Boden mit weggeworfenen Dosen, Bierflaschen und anderen Müllresten. Ein umgekippter Einkaufswagen lag einige Meter entfernt am Fuße der Böschung.

Philipp gab seinem Fahrrad einen kräftigen Stoß und es hopste und sprang den Trampelpfad hinunter, überschlug sich zwei Mal und blieb unten verdreht liegen, das Hinterrad ragte auf das Gleis.

„Was machst du da?“, rief Silva überrascht und kam heran.

Philipp packte auch ihr Rädchen an Lenker und Sattel und schubste es mit Schwung seinem Vorgänger hinterher, bevor Silva Einspruch einlegen konnte. Das leichtere Rad fuhr artig bergab, bis sich die Fahnenstange im Geäst verfing und das Geschoss auf halber Strecke zu Fall brachte. Philipp lachte laut.

„So, die Räder sind entsorgt. Jetzt können wir wieder zurück gehen“.

„Nein. Wir können die nicht einfach da liegen lassen“, protestierte Silva. Sie war fürchterlich gewissenhaft.

„Du kannst dein Rad ja hoch holen und bis zur Müllkippe schieben. Aber ohne mich!“, brauste Philipp auf. Silva trat von einem Fuß auf den anderen.

„Aber so können wir dein Rad nicht liegen lassen. Wenn ein Zug kommt, dann passiert nachher noch ein Unfall“.

Auf dieser Trasse fuhr einmal pro Stunde der Regionalzug und ein paar Mal am Tag donnerten schier endlose Güterzüge hier entlang.

„Quatsch, der Zug fährt einfach drüber“, sagte Philipp und wandte sich zum Gehen.

Silva fing an, die Böschung herunter zu trippeln.

„Du blöde Kuh“, rief Philipp ihr nach, blieb aber oben stehen und schaute ihr zu.

Beim Versuch, dem im Gebüsch verkeilten Rad auszuweichen, rutsche ihr Fuß im feuchten Lehm ab und sie setzte sich unsanft auf ihren Po. Philipp grinste. Als sie wieder aufstand, war ihre Hose hinten ganz feucht und schlammig braun. Sie hatte sich mit ihren Fäustlingen beim Hinfallen abgestützt und die rosa Wolle war jetzt voller Dreck. Sie streifte die Handschuhe von ihren Händen und Tränen traten in ihre Augen. Trotzdem kraxelte sie weiter nach unten und erreichte die Gleise. Gerade packte sie das Lenkrad von Philipps Rad, als aus der Ferne das Horn eines Güterzuges tönte und ein rhythmisches Rattern näher kam.

„Komm da weg. Ein Zug kommt“, rief Philipp nun alarmiert.

Silva schreckte hoch und stakste mit unsicheren Schritten wieder die Böschung hoch. Philipp kam ihr ein Stück entgegen, packte sie am Handgelenk und zerrte sie nach oben. Silvas Bein verfing sich in der wippenden Drahtstange des quer liegenden Rädchens und sie stürzte der Länge nach hin, Philipp ging in die Hocke und konnte sich am Hang oben abstützen.

In diesem Moment donnerte der Güterzug an ihnen vorbei. Die metallenen Räder des Zugs erfassten den Fahrradreifen, schleiften das Drahtgestell ein Stück mit, schienen es unter sich einzusaugen und von einem erbarmungslosen Rad zum nächsten weiterzureichen, bis das letzte den verkrümmten Drahthaufen wieder ausspie und in einem hohen Bogen durch die Luft wirbelte. Die Überreste des Fahrrads landeten auf der gegenüber liegenden Seite in der Böschung.

Mit angehaltenem Atem und offenem Mund hatte Philipp das Manöver beobachtet. Er war sprachlos. Ein neues Hochgefühl ergriff Besitz von ihm. Das Staunen über diese unerbittliche Macht des Zugs breitete sich glühend heiß in seinem Innern aus. Und er selbst hatte seinen Teil dazu beigetragen. Er selbst war Teil diese Macht gewesen.

Silva krabbelte an ihm vorbei, schlüpfte durch die Zaunöffnung und verschwand aus seinem Blickfeld. Ärgerlich rappelte Philipp sich auch auf und eilte ihr nach.

„Kein Wort darüber, sonst bist du dran“, zischte er ihr ins Ohr. Sie heulte.

Auf dem Rückweg sprachen sie nicht mehr. Silva marschierte zuerst vor ihm her, aber ihre kurzen Beine wurden bald müder und schließlich trappelte sie mit gesenktem Kopf neben ihm. Ihre matschigen rosa Fäustlinge hingen an den Wollbändern aus den Ärmeln und baumelten wie zweite schlaffe Hände neben ihren eigenen. Sie hatte sich mal wieder ihre Kette in den Mund gesteckt und nuckelte wie ein Baby daran. Es war die Kreuzkette, die sie vor ein paar Monaten zu ihrer Kommunion geschenkt bekommen hatte.

„Kau nicht auf dem Herrn Jesus Christus herum“, schimpfte die Mutter dann, obwohl der Anhänger nur ein Kreuz war und gar kein Christus darauf festhing.

„Wenn sie den Anhänger kaputt kaut“, hatte der Vater gesagt, „dann schmelzen wir das Gold ein und sie bekommt davon eine Zahnfüllung. So viel Zuckerzeug, wie sie isst, braucht sie das bestimmt bald.“

(…)

Ich hoffe, die Inspiration wird auch weiterhin fließen – oder zumindest tröpfeln.
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9 Antworten auf „Am 13. Tag im National Novel Writing Month“

  1. Liebe Ulrike,
    toll, wie weit du mit deinem Märchen schon bist! Bravo bravissimo für deine Kreatitivät und dein Durchhaltevermögen so far.
    Gute Idee, dass Elise einen bösen Gegenspieler bekommt. Die dunklen Züge in Philipps Charakter kommen in dieser Szene sehr schillernd zum Ausdruck, spannend!
    Das Regelwerk für die „andere Welt“ wird auf deinen Spaziergängen sicherlich bald Gestalt annehmen, du kannst dir ja alle Freiheiten nehmen. Auf den Spielmann bin ich gespannt.

    Auf dass deine Ideen weiter sprudeln!
    LG Dorit

    1. Vielen Dank liebe Dorit! Ja, beim Spazierengehen kommt in meinem Kopf immer so einiges in Bewegung. Und manche Begegnungen schreien geradezu nach einer Verwendung in meiner Geschichte – vorhin rannte erst ein riesenhafter Hund an mir vorbei, im Schlepptau seine Besitzerin, die ihm „Frodo, Frodo“ hinterher rief. 🙂

  2. Liebe Ulrike,
    ja, ich will unbedingt mehr lesen, von Philipp und seiner Schwester und seinen Eltern und den rosfarbenen Cornflakes, ja: *ließ die eklig süßen Flakes seiner Schwester in die Schüssel rieseln und stellte sich vor, wie Batman mit den Reifen seines Batmobils darüber fuhr und sie zu rosa Krümeln zermalmte.*
    Ich mag Philipp und sein Batmobil und Knight Rider. Vielleicht sollten sich den Philipp und dein Max mal in unseren Geschichten begegen, so in einer kurzen Sequenz …:-)
    Weiter so, bin sehr, sehr gespannt, wie es weitergeht, spannend erzählt …
    Liebe Grüße,
    Mia

    1. Vielen Dank liebe Mia! Mein Philipp könnte deinen Max sehr gut als Freund vertragen (denn echte Freundschaft hat Philipp bisher nicht kennenlernen dürfen).
      Ihre Welten sind ja in deiner Geschichte schon kurz miteinander verschmolzen. Das war super spannend für mich, Philipp und Silva aus den Augen von Max zu sehen. Wenn die beiden gewusst hätten, dass sie von der anderen Seite der Bahnböschung beobachtet werden… Und du hast ein wunderbares Detail entdeckt, das mir doch glatt entgangen war: Bibi Blocksberg auf dem Fähnchen von Silvas Fahrrad.
      Wünsche dir auch weiterhin viel Schreibfreude! 🙂

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