Der geföhnte Pudel oder Mit Siebenmeilenstiefeln zur wahren Größe

Es war einmal ein Schusterjunge. Er war 21 Jahren alt, hatte aber nur die Körpergröße eines 14-jährigen Knaben. Wenn er durch die Straßen seiner Stadt ging, übersahen die Leute ihn und grüßten nicht, die frechen Buben kicherten und warfen Erbsen nach ihm. So ging er stets mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern, was ihn noch kleiner wirken ließ. Er war der einzige Sohn seines Vaters und bei dessen Tod erbte er die bescheidene Schusterei und die Stiefel seines Vaters. Diese waren schon ganz abgelaufen und außerdem viel zu groß, also warf er sie weg.

Wie er da so traurig neben der Tonne auf dem Rinnstein hockte, kam ein Pudel vorbei, der in der Stadt unbekannt war. Sein schwarzes Fell mit verfilzten Locken war dicht wie bei einem Schaf. Seine Haare wucherten dem Pudel so vor die Augen, dass er kaum noch sehen konnte. So rannte er gegen die Beine des Schusterjungen.

„Das schwarze Lamm kommt mir gerade gelegen in meinem Unglück“, rief der junge Schuster und packte das Tier bei den Beinen.

„Mit diesem Fell kann ich meine Jacke für den Winter füllen und mit seinem zarten Fleisch meinen Bauch.“

„Mein Herr, bin weder Lamm, noch fromm“, sprach der Pudel, „mein Fleisch lasst mir an den Knochen. Mein Fell aber sollt Ihr haben. Doch holt mir einen guten Barbier, damit er mir eine rechte Frisur scheidet, damit ich mich wieder unter Leuten zeigen kann. Es soll euer Schaden nicht sein.“

Der Schusterjunge überlegte noch, als der Barbier vorbei spaziert kam.

„Ich werde deine Bitte erfüllten. Dafür versprichst du, mir von nun an zu dienen“, sagte der Schusterjunge.

„Auf dieser Erde werde ich dein Diener sein“, versprach der Pudel und zwinkerte dem Jüngling unter seinen schwarzen Lockenbüscheln zu.

So gab der Schuster seinen letzten Taler dem Barbier, der den Pudel scherte. Nun sah das Tier wie ein Pudelprinz aus, mit buschigen Stiefeln und Schulterfell, die Locken auf seinem Kopf waren zu einer runden Haube geföhnt, die er wie eine Krone trug. Sein Rücken und Bauch aber waren glatt rasiert, so dass seine elegante Figur zur Geltung kam. Der Pudel richtete sich auf seine Hinterbeine auf und stolzierte hoch gestreckt wie ein Mensch einher. Jeder, der ihn sah, wendete sich um nach ihm um und bestaunte ihn.

„Du hast mir meinen Wunsch erfüllt“, sprach der Pudel zum Schuster.

„Jetzt nenne mir deinen Wunsch.“

„Ich will ein großer Mann werden und dass alle Menschen zu mir aufschauen“, sagte der Schuster. Er war es leid, wegen seiner kleinen Statur ständig verspottet zu werden. Weil er nicht angesehen war in seinem Städtchen, kauften die Leute auch selten in seinem Geschäft ein. Oft kam tagelang kein einziger Kunde. Die handgefertigten Lederstiefel in den Regalen waren von Staub bedeckt. Nur hin und wieder kam ein Knecht vorbei, der sich ein Loch in der Sohle stopfen oder einen abgetretenen Absatz erneuern ließ.

„Ist das alles?“, fragte der Pudel.

Der Schuster überlegte einen Moment, dann sagte er:

„Ich will der Größte in meiner Stadt sein! Ansehen, Erfolg und Liebe werden mir dann von ganze alleine zufliegen.“

Der Pudel schmunzelt.

„Ich werde deinen Wunsch erfüllen und dir zu deiner wahren Größe verhelfen. Wenn drei Tage und drei Nächte vergangen sind, wirst du der größte Mann dieser Stadt sein!“, versprach der Pudel.

So ging der Schuster abends zu Bett und fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Der Pudel jedoch holte als erstes die Stiefel des Vaters aus der Tonne und stellte sie in einen Topf mit kochendem Wasser. Dort schrumpfte das Leder der Stiefel und noch bevor die Sonne aufging, passten sie genau auf die kleinen Füße des Schusterjungen. Der Pudel hatte außerdem vom Barbier eine gute Schere stibitzt und kürzte damit die Hosenbeine und Ärmel der Tageskleidung seines Herrn um eine Handbreite.

Als der junge Schuster am Morgen erwachte und sich ankleidete, erlebte er eine große Überraschung.

„Was ist mit meinen Armen geschehen?“, rief er, „meine Handgelenke werden nicht mehr vom Ärmel bedeckt.“

„Eure Arme sind gewachsen“, erwiderte der Pudel. Als der Schuster in seine Hose stieg, war auch diese ihm zu kurz.

„Was ist mit meinen Beinen geschehen?“, rief er abermals, „meine Knöchel werden nicht mehr vom Hosenbein bedeckt.“

„Eure Beine sind gewachsen, mein Herr“, sagte der Pudel. Dann reichte er ihm die Stiefel des Vaters.

„Probiert nun, ob ihr hinein gewachsen seid“, forderte er den Schuster auf. Der tat, wie ihm geheißen. Seine Füße schlüpften in die Stiefel und sie passten ihm wie angegossen.

„Endlich habe ich große Füße“, rief er aus und lachte übers ganze Gesicht. Mit großer Fröhlichkeit machte er sich an diesem Tag an seine Arbeit und stellte ein Dutzend neuer Stiefel her.

Währenddessen belud der Pudel sich mit allen Schuhkartons, die er im Laden finden konnte, und stolzierte zum Postamt. Dort ließ er die Kartons in die nächste große Stadt schicken. Als der Postmeister sich darüber wunderte, sprach der Pudel:

„Mein Herr der Schuster hat viele Kunden in der anderen Stadt. Er schickt ihnen seine Meisterstiefel“.

Der Postmeister staunte sehr und erzählte diese Nachricht jedem weiter, den er traf. Niemand ahnte, dass die Schuhkartons in Wirklichkeit leer waren.

In der zweiten Nacht sägte der Pudel alle Tisch- und Stuhlbeine in der Stube um eine Elle ab. Als der Schuster am Morgen erwachte und sich umsah, rieb er sich verwundert die Augen. Er ging zum Tisch, der nun tiefer als seine Hüfte stand, und beugte sich kopfschüttelnd zu diesem hinunter. Er setzte sich auf den Stuhl und seine Knie stachen dabei in die Höhe.

„Bin ich denn eine wahrer Riese geworden?!“, rief er aus.

„Ihr seid über Nacht wieder gewachsen“, sagte der Pudel, der zufrieden beim Ofen saß.

„Ich will auf die Straße laufen, damit alle Leute sehen können, dass ich ein großer Mann bin. Jetzt wird mich niemand mehr auslachen.“

Er setzte seinen Hut auf und eilt zur Tür. Der Pudel aber stellte sich ihm in den Weg.

„Wartet noch bis morgen, bis ihr hinaus geht. Dann sollt Ihr Euch beim Sieben-Meilen-Rennen mit allen Burschen der Stadt messen. Ihr werdet sehen, euren langen Beine und großen Füße werden euch zum schnellsten Läufer machen“, sprach der Pudel. Der Schuster nickte und setzte sich an seine Werkbank. Mit einen lustigen Lied auf den Lippen fertigte er an diesem Tag wieder ein Dutzend neuer Stiefel an.

Unterdessen stand der Pudel im Ladenlokal hinter dem Verkaufstresen und machte eine gute Figur. Die Passanten blickten neugierig durch die Scheiben, denn sie hatten von der Schuhlieferung in die andere Stadt gehört. Am Nachmittag trat die schöne Tochter des Bürgermeisters ein. Der junge Schuster war schon seit langem in sie verliebt, aber sie übersah ihren kleinen Verehrer. Das Mädchen blickte sich im Laden um und nahm mal den einen, mal den anderen Schuh in die Hand. Neben den Stiefeln war der Schuster auch in der Anfertigung graziler Damenpantoffeln sehr geschickt. Während das Mädchen in die Betrachtung der bunten Pantöffelchen vertieft war, versprühte der Pudel großzügig Rosenduft im Raum. Das Mädchen schnupperte mit ihrer feinen Nase in die Luft.

„War heute schon eine Kundin hier?“, fragte sie den Pudel.

„Keine Kundin, meine Gnädigste,“ antwortet der Pudel. „vielmehr eine junge Dame, die meinem Herrn dem Schuster sehr zugetan ist“. Der Pudel zwinkerte dem Mädchen geheimnisvoll zu.

„So, so“, sagte sie spröde und ging hinaus. Sie wusste wohl, dass der kleine Schusterjunge sie verehrte. Dass sie nun offenbar eine Konkurrentin hatte, gefiel ihr gar nicht.

In dieser Nacht schlich der Pudel mit Hacke und Spaten hinaus auf das Feld, wo die Rennstrecke lag. Die Tradition dieses Zweikampfes sah vor, dass jeder Läufer eine eigene Strecke auf einem verschlungenen Weg durch Feld und Wald, um Sträucher und über Hecken zurück legen musste. Jeder Weg war durch sieben Meilenschilder markiert. Das siebte Schild war das Ziel und dort trafen die zwei Weg wieder aufeinander. Am Ziel standen die Zuschauer und der Preisrichter. Wer als erster eintraf, hatte gewonnen. Der Pudel schlug den linken Weg der Rennstrecken ein. Nacheinander grub er die sieben Meilen-Schilder aus der Erde und setzte sie an anderer Stelle wieder in den Boden, und zwar so, dass die Strecke nur noch halb so lang war. Dort wo das erste Schild „1 Meile“ anzeigte, hatte der Läufer in Wirklichkeit nur eine halbe Meile zurück gelegt. So machte er es mit jedem der sieben Schilder.

Als der Morgen graute, lag der Pudel wie ein frommes Lämmchen wieder vor dem Ofen, nur seine Frisur war ein wenig zerzaust vom nächtlichen Graben.

Am Morgen des dritten Tages erwachte der Schuster voller Tatendrang. Endlich wollte er seine neue Größe unter Beweis stellen. Es war der Tag des Sieben-Meilen-Rennens. Er polierte das alte Leder der väterlichen Stiefel auf Hochglanz und besserte die schiefgetretenen Absätze aus. Dann zog er sie mit Stolz an und sie passten ihm wie angegossen. Er war bereit für den Lauf seines Lebens.

„Lauft nur ohne mich“, sagte der Pudel, „aber wählt für jedes Rennen den linken Pfad. Ihr werdet sehen, eure Stiefel werden euch leicht über die sieben Meilen tragen. Ich bleibe hier und bereite etwas für eure Rückkehr vor.“ Der Schusterjunge war einverstanden und lief mit frohem Mut zum Feld vor das Stadttor.

Dort waren schon viele Schaulustige und die schnellsten Läufer der Stadt versammelt. Auch der Bürgermeister war da, um über die Zeremonie zu wachen und seine schöne Tochter stand neben ihm, um den Sieger zu küren. Der Schuster bekam Herzklopfen, als er das Mädchen sah.

Die Rennen begannen und immer zwei Läufer traten gegeneinander an. Es gab einen Vorlauf, einen Zwischenlauf und einen Endlauf, wobei immer die jeweiligen Sieger der Zweikämpfe gegeneinander liefen.

Bei seinem ersten Lauf wählte der Schusterjunge die linke Strecke, wie es ihm der Pudel geraten hatte. Er lief mit schnellen kleinen Schritten und seine Stiefel trugen ihn über lehmige Trampelpfade und Wiesen. Das erste Meilenschild passierte er und war noch nicht mal außer Atem. Ehe er es sich versah, war er im Ziel: Als Erster und die Menge jubelte ihm zu.

„Ich bin ein großer Läufer“, dachte er bei sich und sprang mit Zuversicht seinem zweiten Rennen entgegen. Auch hier nahm er wieder den linken Weg. Er rannte leichten Schrittes und die sieben Meilen flogen nur so an ihm vorbei. Nachdem er ein zweites Mal gesiegt hatte, sagte er zu sich:

„Was diese kleinen Schritte doch für eine große Wirkung haben.“

Das dritte Rennen war der Endlauf. Sein Gegner war der Schmied, ein großer Bursche, so kräftig wie ein Pferd, mit breiten Schultern und einem noch breiteren Grinsen, der den Schusterjungen schon seit eh und je verhöhnte.

„Dir werde ich es zeigen! Bin kein Winzling mehr, bin groß und schnell, dein Grinsen wird dir noch vergehen“, dachte der Schuster bei sich und schaute dem behäbigen Schmied mit vorgestrecktem Kinn entgegen.

Der Bürgermeister wies dem Schusterjungen bei diesem Lauf den rechten Weg zu. Seine Tochter nickte ihm aufmunternd zu und schenkte ihm sogar ein Lächeln. Das Herz des Schusters machte einen Hüpfer. Begierig auf den Wettlauf nahm er seine Position auf dem rechten Weg ein. Der Schuster dachte zwar an den Rat vom Pudel, aber seine Zuversicht war mit jedem Lauf gewachsen. Ob es dieser, oder jener Weg war, er würde siegen. Der Pfiff zum Rennen gellte und der Schusterjunge lief mit aller Kraft seines Herzens und seiner Beine. Die Strecke kam ihm länger vor, aber er verzagte nicht. Der Schmied hingegen war sich seiner Überlegenheit sicher und strengte sich nicht sehr an. So näherten sich die Läufer fast gleichzeitig dem Ziel an der Siebenmeilenmarke.

Der Schusterjunge tat eine letzte Anstrengung und seine treuen Stiefel trugen ihn sicher über glitschiges Moos und holprige Steine.

So kam er als Erster ins Ziel und die Menge jubelten ihm zu und rief:

„Der Schuster mit den Stiefeln ist unser neuer Sieben-Meilen-Sieger!“

Die Tochter des Bürgermeisters legte dem jungen Schuster den Siegerkranz aus Blumen um den Hals und errötete dabei.

Als der Schuster nach Hause kam und dem Pudel von seinem Sieg erzählen wollte, war dieser nicht mehr da. An der Stelle neben dem Ofen, wo das Tier nachts gelegen hatte, fand er einen zerbrochenen Zollstock, ein Büschel schwarzer Wolle vom Fell des Pudels und ein neues Firmenschild, auf dem stand: „Siebenmeilenstiefel“.

Der Schuster hängte das Schild über seine Ladentür und nähte einen prächtigen Fellbesatz als Saum um den Schaft seiner siegreichen Stiefel. Den zerbrochenen Zollstock warf er in die Tonne. Er würde sich nie mehr daran messen.

Noch am selben Tag kamen die Leute der Stadt in Scharen in sein Geschäft und wollten ein Paar der legendären Siebenmeilenstiefel haben. Künftig versah er alle seine Stiefel mit einem schwarzen Fellrand und das wurde große Mode. Seine Siebenmeilenstiefel wurden berühmt weit über die Grenzen der Stadt hinaus und sein Geschäft wurden von Käufern bestürmt. Jetzt ging er hoch aufgerichtet durch die Gassen und alle Leute grüßten ihn. Wenn sie ihren Hut vor ihm zogen oder knicksten, schauten sie zu ihm auf.

Bevor das Jahr um war, wurde die Tochter des Bürgermeisters seine Braut. Bald darauf wurde der Schuster selbst zum Bürgermeister ernannt. Wenn jemand fragte, wer der größte Mann dieser Stadt sei, so war die Antwort stets: „Der Schuster mit den Siebenmeilenstiefeln.“

Der Schusterjunge sah den Pudel nie wieder. Erst einige Zeit später verstand er die Worte des Pudels, der gesagt hatte: „Ich werde dir zu deiner wahren Größe verhelfen“.

Wahre Größe misst sich nämlich nicht in Zoll, der Mensch zollt sie sich selbst.

Nachwort:

Wie ihr wisst, habe ich mich bei diesem Märchen von den Gedanken leiten lassen, die ich mir zum „Gestiefelten Kater“ und dem „Tapferen Schneiderlein“ („Sieben auf einen Streich“) gemacht habe. Allerdings hat es mich beim Schreiben immer mehr in eine andere Richtung gedrängt. Anfangs wollte ich von einem Protz mit narzistischen Zügen erzählen, der sich zum Erfolg schummelt und lügt. Aber mein kleiner Schuster wollte sich nicht in dieses Schema pressen lassen. Der Protagonist hat protestiert und mir die Federführung aus der Hand genommen und der Pudel hat sich mit ihm verschworen. So ist er mit seinen Schwächen zum Sympathieträger (für mich) geworden. Jetzt ist es (primär) keine Geschichte mehr über Täuschung und Großmacherei, sondern über Selbstwertgefühl  – und ja, das Mittel der Illusion darf dafür eingesetzt werden.

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10 Antworten auf „Der geföhnte Pudel oder Mit Siebenmeilenstiefeln zur wahren Größe“

  1. Liebe Ulrike,
    ja, mir gefällt deine Version sehr gut, auch die Psychologie dahinter,
    die Geschichte begleitet mich beim Warten auf den Rückflug von Venedig nach DDorf!
    Liebe Grüße,
    Mia.

  2. Das ist ein sehr schönes Märchen, mit Poesie, Humor und zwei sympathischen Protagonisten! Ich wusste anfangs nicht, in welche Richtung es gehen wird (doch ein böse-listiger Pudel? Strafe für Täuschung? — spannend!) und war dann vom Ausgang der Geschichte und der Botschaft ganz begeistert und angerührt! Ich mag deinen erfrischenden Umgang mit den alten Märchen-Mustern. Eine lohnende Leküre.
    PS: Deine Bebildung ist sehr stimmungsvoll.

  3. Liebe Ulrike,
    welch eine wunderbare Geschichte! Da wächst einer durch Täuschung zu seiner wahren inneren Größe und am Ende auch noch über sich hinaus. Das ist sehr klug ausgedacht. Am Anfang Deines Märchens mußte ich bei der Pudelgestalt an den Pudel aus Goethes Faust denken. Aber glücklicherweise steckte in Deines Pudels Kern nicht Mephisto. Ich finde auch die Fotos, mit denen Du Deine Märchen begleitest sehr gelungen. Sie sind für mich im wahrsten Sinne des Wortes eine wahre Augenweide.
    Liebe Grüße
    Anne

    1. Vielen Dank lieber Urs! 🙂 Ja, der Pudel legt großen Wert auf seine geföhnte Haarpracht und wenn sie in Unordnung gerät, ist das schon eine Erwähnung wert. 😉

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