Sieben Streiche Leben – mein Text auf der Lesebühne “SoNochNie”

Es ist soweit: Mein lang erwarteter Auftritt als “Themenbeauftragte” auf der Pankower Lesebühne “SoNochNie” steht bevor. Das Thema meines Texts wurde mir im März beim 10-jährigen Jubiläum zugelost und lautet: “Sieben Streiche Leben”.

Am Montagmorgen überfällt mich ein Anflug von Panik, denn ich habe am Sonntagabend gerade mal die erste Seite geschafft. Aber Zeitdruck scheint meine Kreativität durchaus zu fördern, denn ich komme beim Schreiben gut in Schwung und um 13 Uhr steht mein Text.

Angelehnt an die Streiche von Max und Moritz nenne ich meine Hauptfigur Moritz. Die Sieben ist eine typische Märchenzahl, also nimmt meine Geschichte auch die Züge eines urbanen Märchens an. Für das Schlüsselereignis (eine Frau gibt einem Cafétischnachbarn ihre Sachen in Obhut und verschwindet) habe ich mich vom Text meines geschätzten Blog-Kollegen Urs inspirieren lassen und den Dialog aus seiner Zürcher Erzählung in meinen Text importiert. Vielen Dank dafür!

Am Abend bin ich also bereit, dem interessierten Publikum meinen Text vorzulesen. Ich bekomme einiges an positivem Feedback und ein paar Fragen. Zum Schluss überreicht mir Leovinus (Moderator und Stammautor der Lesebühne) eine Ehrenurkunde. So macht Vorlesen Spaß!

Danke an Michael Wäser für die beiden Fotos!

Jetzt wünsche ich euch viel Vergnügen beim Nachlesen meines Texts.

Sieben Streiche Leben

Tag 1: Müßiggang ist so alt wie die Zeitung von gestern

Moritz sitzt am dreibeinigen Tisch vor dem Café Degas und nimmt einen Schluck von seinem Cappuccino. Er wischt sich den Schaumbart von der Oberlippe und vertieft sich ins Feuilleton seiner Zeitung. Im Gorki Theater spielen sie “Übermut muss leiden” – ohne Text und textilfrei. Das Papier raschelt, als er umblättert. Ein Pappbecher taucht in seinem Gesichtsfeld auf, in dem Geldmünzen klirren. Er hebt den Blick. Der Pappbecher wird von einer blassen Hand gehalten, die an einem ebenso blassen Arm mit grünen Tätowierungen hängt. Drachen und Schlingpflanzen. Dazu gehört ein sehniger Körper in einem T-Shirt mit Löchern am Kragen. Rissige Lippen formen stumme Worte, eine Baseballmütze legt einen Schatten über die Augen. Im Pappbecher rasseln wieder die Münzen. Moritz kramt in seiner Jackentasche nach einem Euro und wirft ihn in den Becher. Der Bettler schlurft weiter und Moritz fühlt sich erleichtert. Ein Euro ist ein kleiner Preis für die sanfte Gewissensruhe. Er liest weiter. Die Abendsonne wirft einen rosa Lichtkegel auf die Buchstabenreihen der Zeitung und lässt den Geruch von Druckerschwärze in seine Nase steigen. Im Wirtschaftsteil liest er von K.I.’s, die in China gebaut werden und bald die Menschheit unterwerfen werden. Moritz bestellt einen Aperol Spritz beim Kellner mit Vollbart, der barfuß geht. Sein Smartphone vibriert und auf dem Display erscheint eine Terminerinnerung: “19:30 Uhr Workout Superfit”. Moritz seufzt und wischt die Einblendung weg. Er legt einige Münzen auf den Tisch, rollte die Zeitung zusammen und steht auf.

Auf der Karl-Marx-Straße bahnt er sich einen Weg zwischen Obstständen und Ramschkörben hindurch, die den Bürgersteig zum Hindernisparcours machen. An der Ampel muss er warten. Ein Bagger reißt Furchen in den Asphalt und das Motorenbrummen deckt seine Gedanken zu. Sein Blick schweift über den Metallmast der Ampelanlage. Jemand vermisst seine Katze Miau, schwarz-weißes Fell und auf einem Auge blind. Ein altes Ehepaar sucht eine Wohnung im Parterre im Tausch gegen ihre Loftwohnung. Dazwischen Aufkleber. Ein Berliner Bär liegt in einer Hängematte und darunter steht: “Der Faule lacht am besten”. Moritz lächelt.

Tag 2: Träume werden die Ersten sein

Moritz wacht auf und weiß sofort, dass heute ein mieser Tag sein wird. Es ist Sonntag und er könnte ausschlafen. Das alte Ehepaar in der Wohnung unter ihm streitet lautstark.

“Das geht dich gar nichts an.” – “Du klebst ja wie Pattex.” – “Das Geheule kannst du dir sparen.”

Moritz wälzt sich aus seinem Bett und tappt ins Bad. Er schneidet sich beim Rasieren in den Hals und verflucht den Zweigriffmischer in seiner Dusche, der ihm abwechselnd Kälte und Hitze über den Rücken jagt. Er gießt Sojamilch über sein Müsli und checkt seine whatsapp-Nachrichten. Gestern Nacht auf der Tanzfläche hat er vier neue Nummern gespeichert. “Good morning handsome” schreibt ihm eine. Er schickt einen Gruß zurück (Sonne und Kuss-Smily). Man wird sich trotzdem nicht wiedersehen.

Moritz packt die Wolldecke in seine Strandtasche und schwingt sich auf sein Fahrrad. Das rote Bianchi hat er von seinem Mailändischen Vormieter übernommen. Im Treptower Park legt er sich auf die Wiese und liest “Vom Ende der Einsamkeit” von Benedict Wells. Eine Ameisenkolonie krabbelt über seine nackten Waden. Er schlürft Rhabarberschorle und schaut den Booten auf der Spree hinterher.

Tag 3: Was einen nicht umbringt, wird endlich gut

Im Büro tippt er auf der Tastatur herum. Sein Schädel brummt und eine Aspirin-Brausetablette sprudelt müde im Wasserglas. Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber lacht gellend. Der dritte Platz im Büro ist leer. Schon seit sechs Wochen. Jo haben sie rausgeschmissen. Die Firma muss sparen, so heißt es. Die Palme in der Zimmerecke lässt ihre Blätter hängen. Sie hat eine Depression. Höchste Zeit für einen Pflanzenflüsterer. Moritz träumt sich an die Côte Bleue, inmitten von Lavendelfeldern, orangen Häusern und blauem Meer aus der Palette von Renoir, Cézanne und van Gogh. Das Telefon klingelt und er hebt seine schweren Augenlider in die Höhe. Ja, er wird das Design bis heute Mittag fertig haben. Die Präsentation ist ready to roll. Sein Blick schweift zum Fenster – er ist eingemauert von drei Backsteinfassaden. Der Kreuzberger Innenhof lässt keine Weitsicht zu. Vor dem Eingang der ehemaligen Lagerhalle von gegenüber steht ein Umzugswagen. Schreibtische und bunte Sitzkissen werden ausgeladen. Ein neues Start-up zieht in das Großraumbüro. Fast im Monatstakt wechseln die Mieter. Wer nichts wird, der nicht gewinnt.

Tag 4: Der Blitz fällt nicht weit vom Stamm

In der Mittagspause sitzt Moritz wieder auf seinem Lieblingsplatz im Café Degas und lässt die Kreuzberger Szene an sich vorüber flanieren. Die Maisonne wärmt seine Kopfhaut. Ein Schatten fällt über ihn und er hört das Geräusch von Metall über Stein kratzen, als eine Frau den schweren Klappstuhl vom Nebentisch hervor zieht, einen Pappkarton darauf legt und ihre Strickjacke über die Lehne hängt. Sie ist groß und blond, ein Blumenkleid umschmeichelt ihre üppigen Formen, eine Sonnenbrille verdeckt ihr halbes Gesicht. Sie eilt ins Innere des Cafés und der Luftzug ihres Gangs weht ihm Rosenduft in die Nase. Kurz darauf steht die Blonde wieder neben ihm.

“Can you watch my stuff, I’ll be back in two minutes”, sagt sie und fährt sich mit der Hand durch ihr Haar. Dabei klirren die Silberreifen um ihr Handgelenk.

“Of course”, sagt Moritz. Die Blonde nickt flüchtig, als wäre gar keine andere Antwort möglich und rauscht davon. Moritz beäugt die Sachen, die nun in seiner Obhut stehen. Die Pappschachtel ist ein Schuhkarton und die Strickjacke ist weiß und mit silbrigen Fäden durchzogen. Sein Smartphone summt und er scrollt sich durch neue Bilder auf instagram und trinkt seinen Cappuccino. Der Kellner bringt einen gespritzten Weißen und stellt ihn auf den Tisch der Blondine.

“Sie ist kurz weg”, sagt Moritz und erfüllt beflissen seinen Aufsichtsauftrag. Der barfüßige Kellner nickt gleichgültig und verschwindet wieder im Lokal.

Er sieht zu, wie das Eis im Weinglas der Blondine schmilzt. Zwei Minuten sind eine dehnbare Zeitbestimmung. Er muss wieder zurück ins Büro. Er blickt die Bergmannstraße hoch und wieder runter, keine Spur der entschwundenen Tischdame. Er könnte die Schachtel und die Jacke einfach dem Kellner übergeben und gehen. Aber er fühlt ein neugieriges Kribbeln im Magen. Er betrachtet den Schuhkarton genauer. Er ist mit braunem Klebeband mehrfach umwickelt. Auf dem Deckel klebt ein Adresszettel und drei Briefmarken sind von mehreren Poststempeln gekennzeichnet. Er beugt sich näher. Es sind französische Briefmarken. Dann fällt sein Blick auf das Adressfeld und sein Mund klappt auf. Da steht sein Name. Seine Anschrift. Er schüttelt den Kopf und kneift die Augen zusammen, um den Spuk zu vertreiben. Dann schaut er nochmal hin. Das Paket ist wirklich an ihn adressiert. Er greift den Karton mit beiden Händen und legt ihn sich auf den Schoß. Er starrt hinab auf das Adressfeld. In blauer Schnörkelschrift stehen die Worte dort aufgereiht. Das Absender-Feld ist leer. Seine Augen kehren zu den Poststempeln zurück. “Miramas” steht dort. Sein Herz hämmert in seiner Brust. Liegt dieser Ort nicht in der Nähe von Marseille? An der Côte Bleue – seinem Sehnsuchtsort.

Tag 5: Stadtluft wird Sturm ernten

Moritz sitzt vor seinem Bildschirm und nimmt letzte Farbkorrekturen an seinem Design vor, das er am Nachmittag präsentieren wird. Er ist nicht bei der Sache. In Gedanken kehrt er zurück ins Café Degas und zu der rätselhaften Blondine. Sie war nicht zurück gekehrt. Er hatte ihre Jacke beim Kellner gelassen, ihre Weißweinschorle bezahlt und das Paket mit nach Hause genommen. Schließlich war es für ihn, oder nicht? Geöffnet hatte er es nicht. In der Mittagspause würde er wieder ins Degas gehen und nachfragen, ob die Besitzerin der Strickjacke wieder aufgetaucht war.

Plötzlich steht sein Chef in der Tür. Moritz fühlt sich ertappt.

“Kommst du bitte mal in mein Büro?”

Moritz folgt dem Chef. Man Duzte sich, das war hier so üblich. Ein junges, dynamisches Team, flache Hierarchien, Kreativität, free snacks & drinks. Alles Augenwischerei. Die Geschäftsziele waren knallhart. Der Profit blieb seit Monaten hinter den Erwartungen zurück.

“Es tut mir leid, wir müssen dich gehen lassen”, sagt der Chef. Das Geplänkel drumherum hört Moritz nicht. Er ist ab sofort freigestellt und soll seine Sachen packen.

Moritz steht vor seinem Schreibtisch. Wie in Trance greift er in die Schublade und holt seinen Vorrat an Energieriegeln hervor. Sonst gibt es keine persönlichen Dinge auf seinem Schreibtisch. Kein Familienfoto, keine Pflanze. Die depressive Palme in der Zimmerecke gehört der Firma.

Moritz löst die Kette von seinem Bianchi und schiebt es aus dem Innenhof. Auf Nimmerwiedersehen.

Es ist schon nach Mitternacht, als Moritz schwankend auf seinem Rad die Karl-Marx-Straße entlang kurvt. Eine Wolke hängt vor dem Mond und der Nachtwind pfeift in seinen Nacken. Der Geschmack von Bier liegt herb auf seiner Zunge. Auf einmal sackt der Reifen in ein Schlagloch und Moritz fliegt über den Lenker. Er liegt auf dem Asphalt und seine rechte Hüfte tut weh.

“Wo nichts ist, fallen Späne”, kichert er wie blöde vor sich hin. Er rappelt sich wieder auf. Plötzlich spürt er etwas Warmes zwischen seinen Beinen entlang streifen. Der Schreck schiebt den Nebel der Benommenheit zur Seite und er erkennt eine schwarz-weiße Katze. Die miaut und schaut aus einem einzelnen Auge funkelnd zu ihm auf.

“Fang deine Mäuse alleine”, murmelt er und hinkt auf sein Lenkrad gestützt in die Richtung seiner Wohnung. Die Katze folgt ihm.

Tag 6: Guter Rat hat Gold im Mund

Moritz sitzt am Küchentisch. Zu seinen Füßen liegt die Katze Miau und schlürft Sojamilch aus einer Porzellanschüssel. Moritz hat sein Müsli nicht angerührt. Er starrt auf den Schuhkarton, der seinen Namen trägt. Warum fürchtet er sich, das Paket aufzumachen? Hieß es nicht: “Vorsicht ist die beste Medizin”? Nee. Zum vierten Mal nimmt er den Karton zwischen die Hände und rüttelte an ihm. Da war etwas drinnen, groß und kompakt. Schuhe wären die offensichtliche Antwort. Er war es gewohnt, Antworten zu finden. Aber wie lautete hier eigentlich die richtige Frage? Wer war die blonde Frau? Warum war sie nicht wiedergekommen? Warum hatte sie ein Paket für ihn? Wer schickte ihm ein Paket aus Miramas? Warum schickte ihm ein Fremder ein Paket? War der Absender überhaupt ein Fremder? Kannte er jemanden in Frankreich? Moritz reibt sich die Stirn. Mit einem Ruck steht er auf, Miau springt erschrocken zur Seite und miaut. Er holt ein Obstmesser aus der Schublade und schneidet die Klebestreifen durch. Er hebt den Deckel vom Karton und schaut hinein.

Tag 7: Aller Anfang ist blau

Moritz sitzt im blauen Zug. Der TER ist um 12 Uhr in Marseille abgefahren und jetzt zieht das blaue Blau vom Mittelmeer zu seiner linken Seite an ihm vorbei. Er sitzt am Panoramafenster und kann sich nicht sattsehen an den Farben, die er nur aus den Bildern der Impressionisten kannte.

Seine Hand streichelt über das weiche Fell von Miau, die ihn mit ihrem einzigen Auge schläfrig anschaut. Er wackelt mit seiner linken Zehe, die schon wieder einzuschlafen droht. Die Schuhe sind zu eng. Er trägt sie trotzdem. Es sind Mokassins aus blau eingefärbtem Wildleder mit einer silbrigen Schnalle und einem pompösen Bommel. Er kommt sich vor wie ein Höfling des Sonnenkönigs. Vielleicht verlangt die Sonnenküste Frankreichs auch heutzutage noch modische Extravaganz. Er verkneift sich, seinen Fuß zu heben und wieder unter die Schuhsohle zu blicken. Dort prangt der Aufkleber der Schuhboutique: “La belle avenir” – Die schöne Zukunft. Adresse und Standort hatte er schnell mit google maps herausgefunden. Die Boutique befindet sich im Herzen von Miramas.

Als der Zug in die Stadt seiner Zukunft einfährt, steht Moritz schon an der Wagontür. Die einäugige Katze auf dem Arm und die blauen, zu engen Schuhe an seinen Füßen. Er steigt aus und geht die Fragen zu seinen Antworten suchen.

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9 Antworten auf „Sieben Streiche Leben – mein Text auf der Lesebühne “SoNochNie”“

  1. Liebe Ulrike
    Max fühlt sich Moritz an der Karl-Marx-Straße verbunden!
    Am liebsten reiste er auch nach Marseille um Fragen auf die Antworten zu finden 🙂
    Herzliche Gratulation zur Urkunde und danke für die Unterhaltung.
    Liebe Grüße, Urs

  2. Liebe Ulrike,
    die Geschichte gefällt mir sehr gut! Ich bin sofort in das Feeling der Stadt und Lebensgefühl von Moritz eingetaucht – Dank deiner dichten atmosphärischen Beschreibung. Auch wenn ich als Leserin bald ahne, dass Moritz aus seinem einsamen und eher freudlosen Leben ausbrechen sollte, ist die Geschichte doch für mich nicht vorhersehbar und überraschend. Die mysteriöse Blondine mit dem Paket ist ein toller Turning Point. Mir gefällt auch, dass die Katze auftaucht.
    Den Sehnsuchtsort an der Côte Bleue kann ich mir lebhaft vorstellen (habe neulich auch eine Doku darüber gesehen, du auch, oder?), die Bilder der Impressionisten dort sind super.

    Ich habe mich übrigens auch über “Du klebst ja wie Pattex.” amüsiert – hatten wir das nicht mal als Kinder am Sportplatz von einem zänkischen Ehepaar gehört?
    Auch die Details mag ich sehr, z. B. die depressive Palme im Büro. Die Überschriften mit den neu kombinierten Sprichwörtern finde ich auch super.

    Es wundert mich also nicht, dass du beim Vorlesen so gutes Feedback zu dieser Geschichte bekommen hast (die Lesebühne-Besucherinnen und Besucher sind anspruchsvoll). Toll, dass dir zu der zugelosten “Vorgabe” mit so kurzer Schreibzeit so eine runde Geschichte gelungen ist, Hut ab.
    LG Dorit

    1. Vielen Dank liebe Dorit! 🙂 Ja, das Pattex-Zitat stammt tatsächlich aus unserer Kindheit (hat 30 Jahre in meinem Kopf geschlummert, bis es jetzt an die Oberfläche gekommen ist). Meine Côte Bleue Impressionen speisen sich wirklich aus der Reportage, die ich (wie du) kürzlich gesehen habe.

  3. Liebe Ulrike,
    Gratuliere dir!
    Was für eine unterhaltende Spannung, die nicht nachlässt, Szenen, Bilder und gelungene Überschriften, Impressionen, gut eingefangen und mich gleich *mitgefangengenommen* …
    Danke für eine entspannte Bettlektüre,
    liebe Grüße,
    Mia

  4. Liebe Ulrike,
    lese Deinen Post gerade in Konstanz am Bodensee an einem sonnigen Sonntagmorgen. Blauer kann der Himmel an der Cote Bleue auch nicht sein und französisch klingt es in den Gassen auch hin und wieder. Gern würde ich mich jetzt in Richtung Mittelmeer aufmachen, statt nach Frankfurt zurück zu reisen. Deine Geschichte macht Lust auf Blaues Meer, Blauen Himmel und Blaues Frankreich – auch blaue Schuhe dürften es sein. Eine gelungene Erzählung mit einer witzigen Anknüpfung an Urs’ Post. Herzlichen Glückwunsch zur Ehren-Urkunde. Du siehst glücklich aus.
    Liebe Grüße
    Anne

    1. Vielen Dank liebe Anne! Der Bodensee ist das Mittelmeer der Deutschen. 😉 Ja, über meine Ehrenurkunde habe ich mich gefreut (nette Stimmung auf der Lesebühne). Urs hatte mir wirklich eine sehr inspirierende Vorlage geliefert. Freue mich schon auf unser gemeinsames Schreiben und Austauschen bei dir in Frankfurt – vielleicht sogar unter blauem Himmel. 🙂

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