Premierenlesung mit meinem „Parfümeur“-Roman an der Drachenfelsbahn in stimmungsvollem Ambiente

Am Samstag ist meine Premierenlesung aus „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ am Drachenfels über die Bühne gegangen und ich möchte gerne meine Eindrücke mit euch teilen.

Für mich war es ein magischer Abend in toller Atmosphäre im historischen Setting auf den Spuren meiner Romanfiguren. Von der Gastgeberin des Abends wurde ich herzlich willkommen geheißen und professionell in technischer Hinsicht unterstützt, sodass meine Lesung vor großem Publikum rund lief und ganz viel positive Resonanz bei mir ankam.

Premierenlesung von Arabella Meran in der Talstation der Drachenfelsbahn in Königswinter

Gerne bin ich der Einladung von Fiona Streve-Mülhens Achenbach, der Ur-Ur-Enkelin von Ferdinand Mülhens und Ottilie, in die Talstation der Drachenfelsbahn in Königswinter gefolgt. Für die Präsentation meiner Geschichte konnte es keinen besseren Ort geben, als die Drachenfelsbahn im Siebengebirge, wo Ottilie und Ferdinand Mülhens in den 1870er Jahren im nahen Wintermühlenhof ihr gemeinsames Glück gefunden haben. Ferdinand hat die Drachenfelsbahn im Jahr 1913 erworben. Diese erste und älteste Zahnradbahn Deutschlands (seit 1883) wird heute von Frau Achenbach betrieben, die die Traditionen ihrer Familie mit viel Engagement fortführt.

Der Wintermühlenhof 1840
Arabella Meran bei der Recherche auf dem Wintermühlenhof im Dezember 2022.

Für meine Lesung haben die Gastgeberin und ihr Team von der Drachenfelsbahn die Empfangshalle in einen stimmungsvollen Veranstaltungsraum verwandelt: Die Gäste haben an kleinen Rundtischen Platz genommen und für mich gab es einen Lesetisch mit einem schönen Blumenschmuck, der mit viel Liebe zum Detail dem Blumenkorb von Ottilie auf dem Buchcover nachempfunden war. Ein professioneller Veranstaltungstechniker hat dafür gesorgt, dass ich mit Headset-Mikro gut zu hören war und meine Fotoshow auf der Leinwand bestens zu sehen. Vom Gmeiner-Verlag habe ich ein schönes Roll-Up-Banner bekommen, das als dekorativer Hintergrund hier zum Einsatz kam.

Stimmungsvolles Ambiente in der Talstation der Drachenfelsbahn

Ich war um 19 Uhr da, wurde herzlich begrüßt und habe einen Sound- und Bildcheck gemacht. Auch der sympathische und kompetente Social-Media-Mann der Drachenfelsbahn war zur Stelle und hat die ganze Lesung in Bild und Ton festgehalten. Für das leibliche Wohl der Gäste hat der Kaufmannsladen Königswinter gesorgt, der Kaltgetränke und Wein ausgeschenkt hat.

Eine schöne Geste war zudem, dass an diesem Abend extra die Wagen der Drachenfelsbahn auf den Gleisen nebenan bereitstanden, die nach Ferdinand und Ottilie benannt sind. Natürlich bin auch ich hingegangen und habe den beiden einen Besuch abgestattet.

Arabella Meran beim Wagen der Drachenfelsbahn, der Ferdinand Mülhens gewidmet ist.

Um 20 Uhr war die Halle gefüllt. Es hatten sich im Vorfeld 60 Gäste angemeldet, spontan kamen an diesem Abend noch einige dazu, sodass wir mit rund 70 Menschen ein volles Haus hatten.

Zu meiner Freude waren auch meine Mutter (bei der ich immer eine gastliche Unterkunft finde, wenn ich im Rheinland bin) und meine Schwester im Publikum, die extra aus der Pfalz angereist ist und während der Lesung die schönen Fotos gemacht hat, die ich euch hier zeige.

Die Gastgeberin Fiona Streve-Mülhens Achenbach hat einige Begrüßungsworte gesprochen und dann war ich an der Reihe. Dank meiner gründlichen Vorbereitung ist meine Nervosität, die ich im Vorfeld verspürt habe, im Spotlight verflogen und ich konnte den Moment genießen.

Gründliche Vorbereitung ist das A und O für eine gelungene Lesung. 10 Tage vor dem Premierenabend habe ich begonnen, die Lesestellen herauszusuchen, einen Ablaufplan zu erstellen und die Passagen mit der Stoppuhr zu proben. Auch passende Fotos für meine Diashow habe ich zusammengestellt.
Generalprobe von 20 und 22 Uhr am Vorabend am Küchentisch.

Mein Programm bestand aus zwei Teilen mit einer kurzen Pause in der Mitte. In jedem Teil habe ich drei Auszüge aus meinen Roman vorgelesen. In meinen frei gesprochenen Zwischenmoderationen habe ich dem Publikum einige Hintergründe zur Familiengeschichte Mülhens und zur Firmengeschichte ihres Eau de Cologne aus der Glockengasse Nr. 4711 vermittelt und passende historische Bilder und Fotos aus meiner Recherche für diesen Roman (beginnend im Jahr 2021) gezeigt.

Als persönliches Schmankerl gab es auch Bilder aus meiner Kindheit im Rheinland (wie ich auf dem Esel auf den Drachenfels geritten bin und beim Karneval).

Zudem habe ich das Publikum zu einer Duftprobe des Kölnisch Wassers eingeladen, was gerne angenommen wurde.

Überhaupt war die Stimmung positiv, die Gäste waren sehr aufmerksam und ich habe ihr Interesse gespürt. Schließlich habe ich noch kleine Einblicke in meinen Schreibprozess gewährt. Gegen 21:45 Uhr war ich mit meiner Lesung am Ende und habe warmen Applaus und einen schönen Blumenstrauß von Frau Achenbach überreicht bekommen.

Zum Abschluss habe ich noch viele Buch-Postkarten signiert und freundliche Worte mit den Leuten gewechselt, die nun hoffentlich alle meinen Roman kaufen und lesen werden.

Es war also eine rundum gelungene Lesung – die schönste, die ich bisher erlebt habe – und ich schwebe immer noch ein bisschen auf Wolke 7.

Mein schöner Blumenstrauß ist mit mir nach Berlin zurückgereist und wird mich noch einige Tage erfreuen.
Souvenir vom Drachenfels

Ich freue mich schon auf die nächsten Lesungen aus meinem Roman. Die anstehenden Termine finden Sie hier.

Meine Collage Nr. 2 zum Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse“

Hier kommt nun die zweite Collage zu meinen Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“. Alle meine Collagen erstelle ich in Handarbeit mit Papier, Schere und Klebstoff. Das Ergebnis siehst du hier:

Collage Nr. 2 von Arabella Meran: Ottilie im Dufthaus in der Glockengasse Nr. 4711

Im Zentrum siehst du das Dufthaus in Glockengasse Nr. 4711 in Köln in seiner heutigen Erscheinungsform, jedoch mit dem 19. Jahrhundert verbunden durch die Szene, in der ein französischen Reiter unter der Herrschaft von Napoléon alle Häuser in Köln neu und durchlaufend nummeriert und die Nr. 4711 ans Haus der Familie Mülhens schreibt. Wenn du genau hinschaust, erkennst du im Hintergrund auch den Kölner Dom, der in den 1870er Jahren, in denen meine Romanhandlung spielt, noch im Bau war: die beiden heute ikonischen Türme des Doms gab es noch nicht, man sieht stattdessen Baugerüste. Erst im Jahr 1880 wurde die Fertigstellung des Kölner Doms gefeiert.

Umringt wird das Dufthaus von historischen Flakons. In einem davon kannst du das Porträt von Ottilie Riedl entdecken, für die Ferdinand in meiner Geschichte ein eigenes Parfüm komponiert und es ihr als Liebesbeweis schenkt.

Als Symbol für den frischen Duft mit Zitrusaromen des Eau de Cologne aus der Glockengasse tauchen auch drei Zitronen auf.

Hier zeige ich dir einige Vorstufen im Entstehungsprozess der Collage.

Bildmotive auswählen, zurechschneiden und anordnen
Die Collage ist fast fertig, allerdings fehlen noch die Zitronen. Die Farben sind anders, weil im Lampenlicht am Abend fotografiert. Die finale Collage habe ich am nächsten Nachmittag bei Tageslicht fotografiert.

Wie gefällt dir die Collage? Bist du auch gerne mit den Händen kreativ?

Meine Collage Nr. 1 zum Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse“

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, habe ich diesen Sommer meine Leidenschaft für das Kreieren von Collagen entdeckt. Alle meine Collagen erstelle ich in Handarbeit mit Papier, Schere und Klebstoff (KI-Assistenten kommen mir bei meiner kreativen Arbeit nicht ins Haus!).

Nun hat es mich natürlich in den Fingern gekitzelt, eine Collage zu meinen Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ zu erstellen. Hier ist das Ergebnis:

Collage Nr. 1 von Arabella Meran: Ottilie auf dem Wintermühlenhof und in Köln in der Glockengasse und im Karneval.

Oben links siehst du den Wintermühlenhof im 19. Jahrhundert, der für Ferdinand und Ottilie ihr Rückzugsort im Siebengebirge war. Das Porträt zeigt Ottilie Riedl, das Blumenmädchen aus Wien, in das Ferdinand sich unsterblich verliebt und die ihm in seine rheinische Heimat folgt.

In der Mitte links ist der historische Moment abgebildet, in dem das Haus der Familie Mülhens in der Glockengasse die Hausnummer 4711 erhält. Unter der Herrschaft von Napoléon wurden nämlich alle Häuser in Köln neu und durchlaufend nummeriert. Dieses Bild mit dem französischen Reiter, der die Nr. 4711 ans Haus schreibt, stammt aus der Werbung aus den 1960er Jahren und macht daraus eine Legende.

Mittig rechts siehst du die Mülhens-Fabrik in Köln Ehrenfeld, wo seit 1874 mit modernster Technik produziert wurde (das Eau de Cologne und andere Körperpflegeprodukte wie Duftseife).

Ganz unten sind Szenen vom Kölner Karneval aus dem 19. Jahrhundert abgebildet (das Gemälde stammt aus dem Jahr 1836, selbst fotografiert im Karnevalsmuseum in Köln). Der Rosenmontagsumzug fand in dieser Zeit immer auf dem Kölner Neumarkt statt. In meinem Roman nehmen auch Ottilie, Martha und Ferdinand an diesen jecken Festivitäten teil.

Zudem siehst du einige historische Eau de Cologne-Flakons: Oben rechts eine „Kropf-Molanus-Flasche“ aus dem Jahr 1885.

Hier zeige ich dir einige Vorstufen im Entstehungsprozess der Collage.

Meine Auswahl an Bildmotiven für die Collage.
Hier habe ich auf der rechten Seite schon eine engere Auswahl und Anordnung getroffen (nur gelegt, nicht geklebt). Auf der linken Seite die Elemente, die ich vielleicht noch verwende oder für später aufhebe.

Wie gefällt dir die fertige Collage? Bist du auch gerne mit den Händen kreativ?

Bookbirthday meines Romans „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“

Heute ist es endlich soweit: Ich kann mit euch zusammen den Bookbirthday von „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ feiern.

Arabella Meran mit den druckfrischen Büchern: „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“, Gmeiner Verlag, ET: 9. September 2026
Darum geht es in meiner Geschichte:

Köln, 1873: Der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens tritt das Erbe seines Vaters an und übernimmt das Dufthaus in der Glockengasse. Auf einer Reise nach Wien begegnet er der Blumenverkäuferin Ottilie. Die junge Frau berührt sein Herz – und wird sein Leben verändern. Ottilie folgt ihm nach Köln, doch ihre Liebe stößt auf Widerstand, weil Ottilie keine standesgemäße Braut ist. Im abgeschiedenen Siebengebirge findet das Paar ein heimliches Glück, aber Ottilie muss weiterhin um gesellschaftliche Anerkennung ringen.

Zur selben Zeit flieht Martha, ein Bauernmädchen aus Königswinter, vor ihrer trostlosen Zukunft. Im Dufthaus findet sie Arbeit und entdeckt in der Reklame ihr verborgenes Talent. Mutig träumt sie davon, Werbegrafikerin zu werden – zum ersten Mal scheint dieser Traum greifbar, auch dank ihrer Freundschaft zu Ottilie.

Während Ferdinand privat wie geschäftlich um seine Ziele kämpft, führt eine bittere Niederlage gegen seinen größten Konkurrenten Farina zu einem Neuanfang: Aus einer Hausnummer entsteht ein Duft, der die Welt erobern wird.

Arabella Meran mit „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“

Bisher habe ich meinen Roman noch nicht „in freier Wildbahn“ in einem Buchladen entdeckt.

Hast du mein Buch schon wo gesichtet? Oder hast du es vielleicht bestellt und heute geliefert bekommen? Wie gefällt es dir? Ich bin gespannt auf eure Eindrücke.

Arabella Meran

Warum die „11“ magisch für mich und meinen „Parfümeur“-Roman ist

In drei Tagen erscheint „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ und meine Aufregung steigt. Bald schon werdet ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, den Roman entdecken können. Ich bin sehr gespannt auf eure Eindrücke!

Heute möchte ich euch erzählen, warum die „11“ magisch für mich ist und für meinen Roman eine besondere Rolle spielt.

Manuskript Nr. 11

„Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ ist das 11. Manuskript, das ich geschrieben habe. Dabei ist es der 6. Roman, der veröffentlicht wird. Die weiteren Manuskripte stehen schon in den Startlöchern zur Veröffentlichung oder warten noch auf einen Verlagsvertrag.

Die Hausnummer 4711

Das Stammhaus der Kölnisch-Wasser-Fabrikanten Mülhens befand sich in der Glockengasse Nr. 4711. Das war die französische Hausnummer, die das Haus unter Napoléon erhalten hatte. Wer die geniale Idee hatte, diese Hausnummer zum Markennamen des Eau de Cologne zu machen, erfährst du in meinem „Parfümeur“-Roman.

Karnevalszahl: 11.11. um 11:11 Uhr

Wie du wahrscheinlich weißt, hat die 11 für den rheinischen Karneval eine besondere Bedeutung. Die sogenannte „5. Jahreszeit“ der Narren wird traditionell am 11.11. um 11:11 Uhr eingeläutet. Warum das so ist? Hier ein Auszug aus meinem „Parfümeur“-Roman:

»Hat es mit der Zahl Elf was Bestimmtes auf sich?«, wollte Ottilie wissen.

»Die Elf ist halt die magische Zahl der Jecken.«

»Warum?«, hakte sie nach. Resi guckte sie an, als wäre das eine ganz dumme Frage.

»Na, weil die Elf nach der Zehn kommt!« Sie lachte gackernd, offenbar tat der Eierlikör seine Wirkung. Ottilie verstand immer noch nicht.

»Die Elf bedeutet Narrenfreiheit, weil man sich nicht mehr an die Zehn Gebote aus der Bibel halten muss«, mischte sich Frau Eichborn mit nüchterner Miene ein.

»Ach«, entfuhr es Ottilie. War der Karneval also eine Art moralischer Ausnahmezustand, in dem alles erlaubt war? Ihre Vorgesetzte schien Bestürzung aus ihrem Gesicht gelesen zu haben.

»Aber am Aschermittwoch ist die sittliche Ordnung wiederhergestellt«, ergänzte Frau Eichborn, »und jeder gute Christ übt sich beim Fasten in Demut und Gottesfurcht. Trotzdem gelten auch während des Karnevals einige Regeln, die das Festkomitee festgelegt hat.«

»Man muss es einfach mal miterlebt haben«, meinte Resi lauthals. »Ich nehme dich mit zum Maskenzug am Rosenmontag und leihe dir ein Kostüm aus«, versprach die Kollegin überschwänglich. Ottilie stimmte zu und war gespannt, was sie erwarten würde.

Die 11 Paragrafen des Kölschen Grundgesetzes

In den 11 Paragrafen des „Kölschen Grundgesetzes“ sind mundartliche Redensarten festgehalten, die die kölsche Mentalität bestens einfangen. Einige davon kommen auch in meiner Geschichte vor. Lass dich überraschen.

Als Kind des Rheinlandes liegt mir der kölsche Optimismus im Blut und ich glaube fest daran, dass die magische 11 meinem Roman Glück bringen wird.

Hast du auch eine Glückszahl?

Ab heute überall erhältlich: Das Hörbuch zu „Im Takt ihrer Träume“ gelesen von Karolin Pape

Heute möchte ich das Erscheinen des Hörbuchs zu „Im Takt ihrer Träume“ mit euch feiern.

Ich bin sehr glücklich, dass wir für diese Produktion wieder die wunderbare Sprecherin Karolin Pape gewinnen konnten, die bereits „Das Lachen der Pinguine“ so einfühlsam eingesprochen hat.

Hörbuch zu „Im Takt ihrer Träume“ von Arabella Meran, gelesen von Karolin Pape

Ich durfte das fertige Hörbuch schon vorab anhören und bin begeistert, wie lebendig und gefühlvoll Karolin es eingesprochen hat. So bin ich in den letzten Tagen voller Freude wieder in diese Geschichte eingetaucht, die mir so nah am Herzen liegt und in der ich meine Liebe zur Opernwelt ausleben konnte.

Mit der strebsamen und dabei empfindsamen Dirigentin Johanna („Jo“) Osterkamp und ihrer besten Freundin Dana kannst nun auch du in die Welt der Wiener Kaffeehäuser und Salons eintauchen, im Prater spazieren, zum Shopping für ein Charleston-Kleid ins Kaufhaus und mit den Freundinnen ins Lichtspielhaus ausgehen. Und du kannst miterleben, wie Johanna sich entgegen aller Vernunft in den charmanten Kollegen Eduardo Breuer verliebt. Er ist ein temperamentvoller Dirigent aus Brasilien, der jedoch schon verheiratet ist. Trotzdem fühlt auch er sich auf magnetische Weise von „Jo“ angezogen. Was Johannas aufsteigende Karriere als Dirigent (sie muss sich als Mann ausgeben, um dort engagiert zu werden) an der Wiener Oper in Gefahr bringt.

Das Hörbuch wurde von Saga Storify produziert und ist in allen gängigen Buch-Shops und auf Streaming-Plattformen erhältlich.

Zu einigen Anbietern geht es HIER. 

Klappentext zu „Im Takt ihrer Träume“

Eine Dirigentin inmitten der glamourösen Opernwelt und der kultivierten Salons, wo schillernde historische Persönlichkeiten der Goldenen Zwanziger ihren Auftritt haben

Eine starke Frau, die es mit Begabung und Mut in die männerbesetzte Welt der Wiener Oper schafft

Eine Frau als Dirigent? Undenkbar an der Wiener Oper 1925. Doch die junge Johanna brennt für die Musik. Für ihren Lebenstraum zwängt sie sich in die Verkleidung eines Mannes. Als »Johann« dirigiert sie die Wiener Philharmoniker und feiert mit den glamourösen Stars der Opernwelt große Erfolge.

Gleichzeitig findet sie in ihrer Mitbewohnerin Dana eine gute Freundin, mit der sie ausgeht und so manchen Nachmittag im Kaffeehaus genießt. Dabei muss sie stets befürchten, in ihrem Doppelleben entlarvt zu werden. Erst recht, als sie sich vom Charme des temperamentvollen Dirigenten Eduardo bezaubern lässt und eine leidenschaftliche Liebesnacht mit ihm verbringt. Als sie kurz darauf merkt, dass sie schwanger ist, steht sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.

Warst du schon mal in Wien oder in der Oper? Wenn du dich zwischen Liebe und Karriere entscheiden müsstest, was wäre dir wichtiger?