Warum die „11“ magisch für mich und meinen „Parfümeur“-Roman ist

In drei Tagen erscheint „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ und meine Aufregung steigt. Bald schon werdet ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, den Roman entdecken können. Ich bin sehr gespannt auf eure Eindrücke!

Heute möchte ich euch erzählen, warum die „11“ magisch für mich ist und für meinen Roman eine besondere Rolle spielt.

Manuskript Nr. 11

„Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ ist das 11. Manuskript, das ich geschrieben habe. Dabei ist es der 6. Roman, der veröffentlicht wird. Die weiteren Manuskripte stehen schon in den Startlöchern zur Veröffentlichung oder warten noch auf einen Verlagsvertrag.

Die Hausnummer 4711

Das Stammhaus der Kölnisch-Wasser-Fabrikanten Mülhens befand sich in der Glockengasse Nr. 4711. Das war die französische Hausnummer, die das Haus unter Napoléon erhalten hatte. Wer die geniale Idee hatte, diese Hausnummer zum Markennamen des Eau de Cologne zu machen, erfährst du in meinem „Parfümeur“-Roman.

Karnevalszahl: 11.11. um 11:11 Uhr

Wie du wahrscheinlich weißt, hat die 11 für den rheinischen Karneval eine besondere Bedeutung. Die sogenannte „5. Jahreszeit“ der Narren wird traditionell am 11.11. um 11:11 Uhr eingeläutet. Warum das so ist? Hier ein Auszug aus meinem „Parfümeur“-Roman:

»Hat es mit der Zahl Elf was Bestimmtes auf sich?«, wollte Ottilie wissen.

»Die Elf ist halt die magische Zahl der Jecken.«

»Warum?«, hakte sie nach. Resi guckte sie an, als wäre das eine ganz dumme Frage.

»Na, weil die Elf nach der Zehn kommt!« Sie lachte gackernd, offenbar tat der Eierlikör seine Wirkung. Ottilie verstand immer noch nicht.

»Die Elf bedeutet Narrenfreiheit, weil man sich nicht mehr an die Zehn Gebote aus der Bibel halten muss«, mischte sich Frau Eichborn mit nüchterner Miene ein.

»Ach«, entfuhr es Ottilie. War der Karneval also eine Art moralischer Ausnahmezustand, in dem alles erlaubt war? Ihre Vorgesetzte schien Bestürzung aus ihrem Gesicht gelesen zu haben.

»Aber am Aschermittwoch ist die sittliche Ordnung wiederhergestellt«, ergänzte Frau Eichborn, »und jeder gute Christ übt sich beim Fasten in Demut und Gottesfurcht. Trotzdem gelten auch während des Karnevals einige Regeln, die das Festkomitee festgelegt hat.«

»Man muss es einfach mal miterlebt haben«, meinte Resi lauthals. »Ich nehme dich mit zum Maskenzug am Rosenmontag und leihe dir ein Kostüm aus«, versprach die Kollegin überschwänglich. Ottilie stimmte zu und war gespannt, was sie erwarten würde.

Die 11 Paragrafen des Kölschen Grundgesetzes

In den 11 Paragrafen des „Kölschen Grundgesetzes“ sind mundartliche Redensarten festgehalten, die die kölsche Mentalität bestens einfangen. Einige davon kommen auch in meiner Geschichte vor. Lass dich überraschen.

Als Kind des Rheinlandes liegt mir der kölsche Optimismus im Blut und ich glaube fest daran, dass die magische 11 meinem Roman Glück bringen wird.

Hast du auch eine Glückszahl?

Wie Verlag und Autorin in den Monaten vor dem Erscheinen von „Der Parfümeur aus der Glockengasse“ die Werbetrommel rühren

Heute möchte ich euch einen Einblick geben, was im Vorfeld einer Buchveröffentlichung alles hinter den Kulissen geschieht, um die Werbetrommel für eine Neuerscheinung zu rühren.

Mein neuer Roman Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie erscheint am 9. September 2026, also im Herbstprogramm des Verlags. Heutzutage entscheiden auf dem Buchmarkt die ersten Wochen und Monate nach der Veröffentlichung maßgeblich über den Verkaufserfolg eines Romans, denn schon ein halbes Jahr später fluten neue Bücher aus dem Frühjahresprogramm die Buchhandlungen und verdrängen die älteren.

Gerade deshalb ist es wichtig, schon vor dem Release alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit ein Buch im stationären Buchhandel und auf den Online-Plattformen der großen Shops (insbesondere Amazon, Thalia, Hugendubel) vorhanden und sichtbar ist.

Programmvorschau des Verlages

Die erste Phase, um die Werbetrommel für meinen Roman zu rühren, hat schon im Frühjahr 2026 begonnen, nämlich mit der Veröffentlichung der Programmvorschau des Gmeiner-Verlags, in dem alle Bücher des Herbstes und Winters 2026/27 mit Cover, Klappentext und Informationen zur Autorin / zum Autor. Ich bin hocherfreut, dass mein „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ als überregionaler Spitzentitel eine „Pole Position“ innehat und im Programmheft gleich an zweiter Stelle hinter dem Buch der Bestsellerautorin Martina Parker steht. Im Rennen um die Aufmerksamkeit der Buchhändler*innen liegt mein Roman als hoffentlich weit vorne.

Mein Roman in der Programmvorschau von Gmeiner für Herbst 2026.
Die Verlagsvertreter schwärmen aus – Vorbestellungen im Buchhandel

Ein wichtiges Ereignis im Vorfeld ist die Vertreterkonferenz: Hier stellt der Verlag sein Programm den Vertretern vor, die es ihrerseits dem Buchhandel vorstellen. Die Vertreterkonferenz für das Herbstprogramm 2026 hat im Frühjahr stattgefunden. Wie ich gehört habe, haben die Gmeiner Vertriebsleute sich bei der Vorstellung meines „Parfümeur“-Romans besonders ins Zeug gelegt und den Vertretern sogar Duftproben des Kölnisch Wassers ausgegeben. Ich hoffe also, dass die Vertreter meinen Roman mit großer Begeisterung im Buchhandel vorgestellt haben.

Wichtig ist nämlich, dass möglichst viele Buchhandlungen den Roman in ihr Sortiment nehmen, sodass es dann nach Erscheinen für die Kundschaft auch sichtbar ist. In den Monaten vor dem Erscheinen geben die sogenannte „Vormerker“ darüber Auskunft, wie viele Bücher vom Handel und von Einzelpersonen vorbestellt wurden. Diese Zahl kenne ich als Autorin leider (oder auch zum Glück) nicht. Doch für den Verlag sind die Vormerkerzahlen ein wichtiges Signal für den voraussichtlichen Erfolg eines Titels und daran richtet er auch aus, mit welcher Stückzahl die erste Auflage gedruckt wird.

Pressearbeit

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit eines Buches ist seine Präsenz in den Medien. Hierfür ist die Presseabteilung des Verlags zuständig. Gmeiner erstellt zu jedem Buch eine Presseinformation (den sog. „Waschzettel“), die die wichtigsten werblichen Informationen enthält: Cover, Klappentext und Autorin-Vita. Um diese noch attraktiver zu gestalten, war es meine Idee, noch ein Interview beizufügen: „10 Fragen an Arabella Meran“. Dieses Interview habe ich selbst erstellt und erzähle darin, wie ich im Rheinland aufgewachsen bin und was typisch kölsch an meiner Geschichte ist. Außerdem zeige ich auf, wie die Firma und Familie Mülhens in der Region verwurzelt ist und bis heute dort fortwirkt.

Die Pressemappe kannst du hier herunterladen.

Zudem habe ich eine Presseseite auf meinem Blog eingerichtet mit Fotos von meiner Recherche an den Schauplätzen meines Romans, nämlich in Köln und im Siebengebirge: https://www.ulrikearabella.de/presse/

Im August beginnt die heiße Phase vor dem Erscheinen. In diesem Monat wird der Verlag die Pressemappe aktiv an seine Medien-Kontakte senden. Ich hoffe sehr, dass sich unsere Mühe auszahlt und die Pressemappe auf einige Resonanz stößt und wir insbesondere im Rheinland einige Presseartikel ernten werden. Bin sehr gespannt.

Rezensionsexemplare an Bloggerinnen senden

Zudem wird der Verlag Anfang September 20 Rezensionsexemplare an Buchblogger*innen senden, die ich im August über ein Gewinnspiel auf Social Media auslosen werde.

 

Premierenlesung aus „Der Parfümeur“ in der Talstation der Drachenfelsbahn in Königswinter

Ich freue mich, eine ganz besondere Lesung ankündigen zu können:

Premierenlesung aus „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“  von Arabella Meran

Erleben Sie die BILD-Bestseller-Autorin und gebürtige Kölnerin Arabella Meran bei einer ganz besonderen Buchpremiere: In „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ wird der Aufstieg der Kölnisch Wasser Fabrikanten Mülhens im 19. Jahrhundert lebendig. Im Zentrum des bewegenden Romans stehen Ferdinand Mülhens, der die Firmenleitung im Jahr 1873 übernimmt, und seine große Liebe Ottilie Riedl, eine Wiener Blumenverkäuferin, die im Siebengebirge neue Wurzeln schlägt. In der Talstation der Drachenfelsbahn bringt die Autorin Ihnen am historischen Schauplatz die Geschichte der Familie Mülhens näher, deren Wirken bis heute in der Region spürbar ist. Die Lesung wird begleitet von Fotos aus der Recherche der Autorin und das Publikum wird zur Duftverkostung des Eau de Cologne eingeladen. Für Getränke und einen Büchertisch wird der Kaufmannsladen Königswinter sorgen.

Wann: Samstag, 26. September 2026 um 20:00 Uhr

Wo: Talstation der Drachenfelsbahn, Drachenfelsstr. 51, 53639 Königswinter

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Per E-Mail an info@drachenfelsbahn.de oder telefonisch unter 02223 / 9209-0.

Exklusive Einblicke ins Lektorat von „Der Parfümeur aus der Glockengasse“

Heute möchte ich euch einen Einblick ins Lektorat geben. Dieses hat im April und Mai 2026 stattgefunden. Ich muss zugeben: Es hat mir einiges abverlangt. Denn wie schon Stephen King so treffend als goldene Regel für die Textüberarbeitung formuliert hat: „Kill your darlings!“

So musste ich mich unter gewissen Qualen von einigen Lieblings-Passagen verabschieden. Denn das von mir eingereichte Manuskript hat mit 572 Normseiten (inklusive eines Nachwortes zu Fakten und Fiktion und historischer Einordnung) den avisierten Umfang beträchtlich überstiegen. So lautete die Devise im Lektorat: Kürzen!

In Zahlen heißt das: Meine Lektorin im Gmeiner Verlag hat mit chirurgischer Präzision den Textumfang um mehr als 20 Prozent reduziert, nämlich von rund 128.000 Wörtern auf 106.000 Wörter.

Praktisch führt die Lektorin ihre Eingriffe in den Text im Word-Dokument im Änderungsmodus durch. Meine Aufgabe als Autorin ist es, diese Änderungen entweder anzunehmen oder abzulehnen. Wenn ich eine Änderung abgelehnt habe, so habe ich meist an dieser Stelle eine eigene verbesserte Formulierung eingefügt. So bleibe ich auch im Lektorat die Herrin über meinen Text.

Zu meiner Erleichterung hat die Lektorin keine Szene komplett gestrichen. Meine dramaturgische Struktur und Figurenentwicklung sind erhalten geblieben. Wenn man sich den Text als ein Haus vorstellt, so sind die tragenden Elemente stehengeblieben, doch so mancher Stuck wurde abgeschlagen und einiges Mobiliar entrümpelt. Dazu gehören:

– fantasievolle Ausschmückungen

– zu detaillierte Beschreibungen (z.B. von Architektur und Essenszubereitung)

– blumige Vergleiche und Metaphern 

– inhaltliche Wiederholungen

– Füllwörter („Staubfänger“)

Füllwörter sind zum Beispiel: also, auch, schon, sicherlich, wieder, immer, irgendwie, natürlich, leider, wohl, eigentlich, ziemlich, nämlich, vielleicht, sogar, ein wenig, nun, beinahe, wirklich, ganz, dann, noch.

Füllwörter

Um dir ein Beispiel einer Ausschmückung zu geben, die der Schere zum Opfer gefallen ist, darfst du die folgende Passage lesen, in der es um den Alkoven in Marthas Bauernhaus im Weinberg unter dem Drachenfels geht:

Das einzige Einzelbett befand sich im Alkoven in der Wohnstube. Das war im Winter der wärmste Platz. Diesen besten Platz bekam immer der älteste Junge, der noch im Haus wohnte. Seit letzten Herbst war Fritz in diese Stelle aufgerückt, nachdem Otto in die Lehre gegangen war.

„Wer im Alkoven schläft, muss auch die Einbrecher bekämpfen“, brüstete sich Fritz gerne und legte sich immer einen Feuerhaken neben die Matratze, um seine Ritterlichkeit zu beweisen. Martha und Mimi versteckten sich manchmal heimlich im Alkoven. Im Spiel war der Bettschrank ein Boot, das auf einem gefährlichen Meer trieb. Aber in der Nacht wollte Martha nicht gerne alleine dort schlafen und gegen Einbrecher kämpfen – auch wenn sich noch nie ein solcher Räuber an ihrem Haus zu schaffen gemacht hatte.

Nach Abschluss des Lektorats habe ich das gute Gefühl, dass der Text nun dichter und besser geworden ist – und so soll es sein.

Druckfahne

Danach wurde der Text „gesetzt“, d.h. so formatiert, wie er im Buch gedruckt werden soll. Diese Druckfahne habe ich zur Überprüfung zugesendet bekommen. Hierfür habe ich den gesamten Text noch einmal von A bis Z aufmerksam gelesen. Dabei sind mir punktuell noch letzte kleine Fehler aufgefallen, die ich korrigiert habe, um zum Schluss die Druckfreigabe zu erteilen. 

Druckfahne
Das gedruckte Buch

Mein Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ wird nun als Paperback 448 Seiten haben und ich hoffe, dass die Lektüre für dich eine vergnügliche Reise in die Welt der Düfte und der großen Gefühle wird. 

Liest du gerne dicke Bücher oder sind dir dünne lieber?

Wie ist das Cover meines Romans „Der Parfümeur aus der Glockengasse“ entstanden?

Heute möchte ich dir Einblicke in die Entstehung des Buchcovers von Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie geben.

Mein Input zum Cover

Im letzten Herbst hat der Gmeiner-Verlag mich nach meinen Ideen für das Cover gefragt. Also habe ich meine Vision schriftlich mitgeteilt: Als Motiv habe ich mir das Stammhaus in der Glockengasse mit einer Frauenfigur davor gewünscht, die vom Aussehen her meiner Hauptfigur Ottilie Riedl ähnlich sein sollte, von der es ein historisches Porträtfoto gibt: Dunkles Haar in einer kunstvollen Flechtfrisur zum Kranz aufgesteckt. Ihr Kleid sollte mit Korsett und Tournüre der Mode der 1870er Jahre entsprechen.

Ottilie Riedl. Bildnachweis: Das historische Foto stammt aus der Ausstellung zur Familiengeschichte Mülhens in der Talstation der Drachenfelsbahn (Königswinter).

Was die farbliche Gestaltung anging, habe ich Bremerblau und Gold vorgeschlagen, um so eine Assoziation zu den ikonischen Etiketten des Kölnisch Wassers zu wecken.

Basierend auf meinen Vorschlägen hat meine Lektorin ein Briefing an den Cover-Designer des Verlags weitergegeben.

Für mich begann dann eine Zeit des Wartens und der Ungewissheit voller Bangen und Hoffnung, denn das Buchcover ist für mich wie das Gesicht eines Menschen, bei dem ich mich entweder auf den ersten Blick angezogen fühle oder eher auf Abstand gehe. Für meinen Roman wünsche ich mir natürlich ein Cover, in das ich mich „verlieben“ kann, schließlich werde ich mein Buch noch oft bei Lesungen in meinen Händen und in die Kamera halten.

Kreative Arbeit und interne Abstimmung im Verlag

Im Verlag lief währenddessen im Februar und März intern ganz viel ab, bis ich das fertige Cover am 1. April 2026 zum ersten Mal gesehen habe. Ich war sofort hellauf begeistert, das Cover hat meine Erwartungen übertroffen! Am nächsten Tag hat mich der Marketing- und Vertriebsleiter des Verlags angerufen und mir die spannenden Hintergründe zur Genese des Covers berichtet. Hierbei wirken verschiedene Abteilungen im Verlag (Programmleitung, Lektorat, Marketing und Vertrieb) mit, die alle ein Wörtchen mitreden. So viel darf ich dir verraten:

Zu entscheiden war, ob für das Stammhaus in der Glockengasse das historische Bild aus den 1870ern (Zeit der Romanhandlung) oder ein Bild vom heutigen Dufthaus (nach Zerstörung im Krieg komplett neu aufgebaut) verwendet wird. Damit die Einheimischen und Tourist*innen das Haus wiedererkennen, fiel die Entscheidung für den heutigen Look.

Das Bild stammt vom Deckel einer historischen Reisekiste, die in der Dauerausstellung im Dufthaus 4711 in der Glockengasse in Köln zu sehen ist. (Foto: privat)
Das Stammhaus in der Glockengasse in Köln heute. Bildnachweis: Foto aus der Programmvorschau für Herbst 2026 des Gmeiner-Verlags.

Auch bei der Auswahl der Coverfrau hat sich das Team über 100 Frauengestalten angeschaut, um genau die Richtige zu finden, die von ihrem Aussehen und ihrem Ausdruck dem Blumenmädchen Ottilie am besten entspricht. Die Frau, die du jetzt auf dem Cover siehst, verkörpert „meine“ Ottilie perfekt in ihrer Sanftmut. Auch der Lavendel-Ton ihres Kleides fügt sich als warmes Element bestens in die Farbpalette ein. Kurz: Ich bin sehr glücklich mit dieser Wahl!

Als historisches Element wurde eine Pferdekutsche eingefügt. Der goldene Rahmen und die geschwungene Typographie runden das Gesamtbild ab.   

Buchcover von „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“. Der Roman erscheint am 9. Septermber 2026 im Gmeiner-Verlag.

Welche Vibes kommen bei dir an, wenn du das Cover betrachtest?

Nun weißt du, wie viele Schritte und Entscheidung nötig waren, um das perfekte Cover für meinen Roman zu finden. Als Autorin spiele ich hierbei eine wichtige Rolle, indem ich mit meinen Eingaben das Fundament lege. Die verschiedenen Abteilungen im Verlag sorgen mit ihrer Expertise dafür, darauf aufzubauen und das Beste für die Vermarktung des Buches herauszuholen.

Cover-Enthüllung: Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie

Heute ist es endlich soweit und ich kann euch das Cover meines neuen historischen Romans „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ enthüllen.

„Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ von Arabella Meran

Ich selbst finde das Cover wunderschön und habe mich auf den ersten Blick darein verliebt. Wie gefällt es dir?

Und wie findest du den Buchtitel? Einen Preis für den längsten Titel unter all meinen bisherigen Romanen hat er auf jeden Fall verdient.

Darum geht es in meiner rheinischen Unternehmens- und Familiengeschichte:

Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf einer Reise nach Wien trifft er die Blumenverkäuferin Ottilie, deren Wärme und Mut ihn tief berühren. Sie folgt ihm nach Köln, wo sie von der Familie Mülhens als nicht standesgemäße Braut abgelehnt wird. Erst fernab gesellschaftlicher Zwänge, im Siebengebirge, findet sie mit Ferdinand ein stilles Glück. Doch eine geschäftliche Niederlage zwingt Ferdinand zu einer radikalen Veränderung, durch die sein Duftwasser die Welt erobern wird.

Der Roman erscheint am 9. September 2026 im Gmeiner-Verlag. Ich kann es kaum erwarten und hoffe, du freust dich auch aufs Lesen dieser Herzens-Geschichte aus meiner Geburtsstadt Köln.

Roman jetzt schon vorbestellen

Du kannst meinen Roman jetzt schon online in den gängigen Shops vorbestellen:

Autorenwelt (meine Empfehlung), Amazon, Dussmann, Hugendubel oder Thalia.

Selbstverständlich kannst du das Buch auch im lokalen Buchhandel bei dir in der Nähe bestellen.

Da ich im Rheinland aufgewachsen bin, habe ich einen besonderen Bezug zu dieser Region und zur Lebensart der Menschen dort, was in meine Geschichte eingeflossen ist.

Arabella Meran

Als gebürtige Kölnerin ist Arabella Meran mit dem berühmten Duftwasser aus Köln aufgewachsen und hat so manchen Karnevalsumzug mit der Posaune begleitet. Umgeben von der inspirierenden Landschaft und den Sagen des Siebengebirges hat sie schon in jungen Jahren Geschichten geschrieben. Nach zehn Jahren als Anwältin hat sie den Sprung in ihren Traumberuf gewagt und 2020 einen Masterabschluss im »Biografischen und Kreativen Schreiben« an der ASH Berlin erworben. Seither folgt sie ihrer Berufung als Autorin und Schreiblehrerin. Sie ist Mitglied in der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautorinnen und -autoren (DELIA).

Arabella Meran bei der Recherche im Dufthaus in der Glockengasse Nr. 4711 in Köln.