„Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ von Arabella Meran
Ich selbst finde das Cover wunderschön und habe mich auf den ersten Blick darein verliebt. Wie gefällt es dir?
Und wie findest du den Buchtitel? Einen Preis für den längsten Titel unter all meinen bisherigen Romanen hat er auf jeden Fall verdient.
Darum geht es in meiner rheinischen Unternehmens- und Familiengeschichte:
Köln, 1873: Als der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens die Leitung des Dufthauses in der Glockengasse übernimmt, muss er sein Kölnisch Wasser gegen den ärgsten Konkurrenten Farina verteidigen. Auf einer Reise nach Wien trifft er die Blumenverkäuferin Ottilie, deren Wärme und Mut ihn tief berühren. Sie folgt ihm nach Köln, wo sie von der Familie Mülhens als nicht standesgemäße Braut abgelehnt wird. Erst fernab gesellschaftlicher Zwänge, im Siebengebirge, findet sie mit Ferdinand ein stilles Glück. Doch eine geschäftliche Niederlage zwingt Ferdinand zu einer radikalen Veränderung, durch die sein Duftwasser die Welt erobern wird.
Der Roman erscheint am 9. September 2026 im Gmeiner Verlag. Ich kann es kaum erwarten und hoffe, du freust dich auch aufs Lesen dieser Herzens-Geschichte aus meiner Geburtsstadt Köln.
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Selbstverständlich kannst du das Buch auch im lokalen Buchhandel bei dir in der Nähe bestellen.
Da ich im Rheinland aufgewachsen bin, habe ich einen besonderen Bezug zu dieser Region und zur Lebensart der Menschen dort, was in meine Geschichte eingeflossen ist.
Als gebürtige Kölnerin ist Arabella Meran mit dem berühmten Duftwasser aus Köln aufgewachsen und hat so manchen Karnevalsumzug mit der Posaune begleitet. Umgeben von der inspirierenden Landschaft und den Sagen des Siebengebirges hat sie schon in jungen Jahren Geschichten geschrieben. Nach zehn Jahren als Anwältin hat sie den Sprung in ihren Traumberuf gewagt und 2020 einen Masterabschluss im »Biografischen und Kreativen Schreiben« an der ASH Berlin erworben. Seither folgt sie ihrer Berufung als Autorin und Schreiblehrerin. Sie ist Mitglied in der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautorinnen und -autoren (DELIA).
Arabella Meran bei der Recherche im Dufthaus in der Glockengasse Nr. 4711 in Köln.
Ich freue mich sehr darauf, wieder auf die Leipziger Buchmesse zu fahren, die in diesem Jahr vom Donnerstag, den 19. bis Sonntag, den 22. März 2026 stattfindet.
Arabella Meran auf der Leipziger Buchmesse
Einige Veranstaltungen habe ich mir bereits vorgemerkt und möchte sie an dieser Stelle empfehlen:
Dieses Jahr erhalten Debüt-Autor:innen besondere Aufmerksamkeit. An mehreren Orten – von „Beste erste Bücher“ und der „Langen Leipziger Lesenacht“ über die #buchbar und die Donaubühne bis zum BloggerRoom BL:OOM – können Besucher:innen und Medienschaffende die vielversprechendsten Debüts des Frühjahrs entdecken. Mehr Infos hier.
DELIA-Literaturpreis
Am Samstag wird der DELIA-Literaturpreis in der Kategorie Liebesroman und Junge Liebe (Jugendbuch) vergeben.
Der DELIA-Literaturpreis existiert seit 2004 und ist ein unabhängiger Preis von Autor*innen für Autor*innen und kürt Romane im Bereich Unterhaltungsliteratur in den Kategorien Roman sowie „Junge Liebe“ (in dieser Kategorie erst seit 2017).
Die Autor*innen von DELIA haben es sich nicht nur zur Aufgabe gemacht, in vielfältiger Form von der Liebe zu erzählen, sondern darüber hinaus auch den Liebesroman als solchen zu fördern. Beide Preiskategorien sind jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro dotiert, stehen also gleichberechtigt nebeneinander.
Ich freue mich, dass wieder ein Artikel von mir in der „Federwelt – Das Magazin rund ums Schreiben“ erschienen ist.
Darum geht es in meinem Artikel:
Ist das Kunst? Oder landet das vor Gericht?
#2 Wie weit dürfen Schlüsselroman und Satire gehen? Deckt die Kunstfreiheit hier sogar die Schmähung eines Menschen ab?
Du erfährst hier Hintergründe zum Schlüsselroman „Mephisto“ von Klaus Mann, der mit seinem Verbot Rechtsgeschichte geschrieben hat. Auch aktuelle Beispiele wie „Die Assistentin“ von Caroline Wahl greife ich auf. Zudem gebe ich Tipps, was du als Autorin beachten solltest, um dich vor einer Klage wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts zu schützen.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Chefredakteurin Anke Gasch für die tolle Zusammenarbeit.
Autorin Arabella Meran mit der „Federwelt“ (Februar 2026)
Diese weiteren spannenden Artikel erwarten dich in der FEDERWELT Heft Nr. 176 Februar 2026: – Wie wir mit Worten Welten öffnen oder verschließen und wie sensible Sprache aussehen kann. Von Yannick-Maria Reimers (auf dem Cover) – Mit Want, Need und Defizit tiefgründigere Figuren entwickeln und die Handlung vorantreiben – Von der Autorin zur Verlegerin
– Kunstfreiheit: Wie weit dürfen Schlüsselroman und Satire gehen?
– Wie überzeugt mein Exposé? – Abgehängt? Veröffentlichen mit Psychiatrie-Erfahrung – Heimatlosigkeit: Wie können meine Geschichten mir selbst und anderen als Heimat dienen? – Tipps zum Zeitmanagement
Ist das Kunst? Oder landet das vor Gericht? #2 Wie weit dürfen Schlüsselroman und Satire gehen? Deckt die Kunstfreiheit hier sogar die Schmähung eines Menschen ab? FEDERWELT Artikel von Ulrike Günther
Ich selbst lese die Federwelt schon seit einiger Zeit und finde die Artikel jedes Mal ausgesprochen unterhaltsam und informativ. Auch in der aktuellen Ausgabe gibt es wieder viele spannende Einblicke in das #autor_innenleben und die Buchbranche.
Wenn du gespannt darauf bist und dieses vielseitige Magazin kennenlernen möchtest, kannst du es in den gängigen Zeitungsläden finden oder online in der Autorenwelt bestellen.
Federwelt – das Magazin rund ums Schreiben (Ausgabe Februar 2026)
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit, innezuhalten und zurückzublicken. Für mich als Autorin war es ein Jahr voller Inspiration und Wörter, die zu Geschichten wurden. Voller Hoffnungen, von denen sich einige erfüllt haben. Und ein Jahr reich an wunderbaren Begegnungen mit anderen Büchermenschen.
Was ich geschrieben habe
Im Januar 2025 habe ich das letzte Drittel meines Piemont-Romans geschrieben. Für diese Geschichte war ich im Oktober auf Recherchereise vor Ort und bin ab 1. November 2024 ins tägliche Schreiben eingestiegen. Das Manuskript in der ersten Fassung habe ich mit 550 Normseiten (130.000 Wörtern) fertiggestellt. Im Februar folgte dann nach dem super hilfreichen Feedback meiner bewährten Testleserin die erste Überarbeitung und Kürzung auf 520 Seiten.
Mein Arbeitsplatz
Mein Notebook
Ohne Pause habe ich mich dann ins nächste Projekt (AT: „Wald“ / „Dorfgeheimnisse“) gestürzt, inspiriert durch eine Dokumentation über ein ganz besonderes Bergdorf im Trentino-Südtirol. Durch das Setting von Berg und Wald spielt bei meinem Gesellschaftsroman auch die Natur eine große Rolle, sodass ich den Romananfang am 3. März beim Deutschen Preis für Natur Writing eingereicht habe. Diese enge Frist hat mir zwar einerseits einigen Zeitstress gemacht, was meine Produktivität jedoch vorangetrieben hat.
Frühling
Nature Writing
Inspiration in der Natur finden
In den folgenden 4 Monaten (März bis einschließlich Juni) habe ich täglich (außer sonntags) an meinem bisher ambitioniertesten Roman geschrieben. Es handelt sich um ein Gesellschaftsporträt im Mikrokosmos einer Dorfgemeinschaft mit alten Traditionen. Gleichzeitig gebe ich tiefe Einblicke in die Entwicklung einzelner Figuren, die in einer persönlichen Lebenskrise stecken (Trauer eines Witwers mit kleinen Kindern, ungewisse Herkunft eines Findelkindes und Gefangensein einer reifen Frau in häuslicher Gewalt).
Mein episches Werk hatte in seiner ersten Fassung 710 Normseiten (169.000 Wörter). Auch hier hat mir wieder eine Testleserin zur Seite gestanden, die mich ermutigt und mir kritisch-konstruktives Feedback gegeben hat. Im Juli habe ich das gesamte Manuskript überarbeitet und es auf 685 Seiten gekürzt (8.700 Wörter gestrichen, 1.600 neu geschrieben).
Unternehmens- und Familiensaga aus dem Rheinland
Dieses Projekt verfolge ich bereits seit 2021. Nach umfassender Recherche im Rheinland und in diversen Quellen hatte ich im Jahr 2023 bereits eine längere Leseprobe geschrieben (rund 200 Seiten / 48.000 Wörter. In diesem Jahr habe ich dieses Projekt wiederaufgegriffen und das Manuskript von Ende August bis Ende November vollendet. Die erste Fassung, die ich beim Gmeiner Verlag eingereicht habe, ist 530 Normseiten (118.800 Wörter) lang. Hinzu kommt noch ein Nachwort von 32 Seiten (8.170 Wörter).
Zudem habe ich zwei Artikel für die „Federwelt – Das Magazin rund ums Schreiben“ verfasst, der erste aus dieser Serie ist im Oktober-Heft (Nr. 174) erschienen. Hierbei habe ich meine Kenntnisse vom Buchmarkt mit meiner Expertise als Volljuristin verbunden: „Ist dasKunst? Oder landet das vor Gericht?“ Es geht dabei um juristische Fallstricke für Autor:innen, wie man sie erkennt und am besten vermeidet. Vielen Dank an dieser Stelle an die Chefredakteurin Anke Gasch, die meinen Vorschlag für diese Artikelserie mit Begeisterung aufgenommen hat und als Lektorin mit viel Sprachgefühl am Text mit mir gefeilt hat.
Artikel in der „Federwelt“ (Oktober 2025)
Mein Schreibjahr 2025 in Zahlen
1.250 Normseiten von Manuskripten geschrieben (= 300.000 Wörter)
3 Romanprojekte: zu großen Teilen neu geschrieben und komplett überarbeitet: „Piemont“ mit 550 Seiten, „Wald / Dorfgeheimnisse“ mit 710 Seiten und historische Rheinland-Unternehmensgeschichte mit 530 Seiten.
1 Romananfang (50 Seiten) für den Deutschen Nature Writing Preis eingereicht (März)
2 Artikel für die „Federwelt – Das Magazin rund ums Schreiben““ verfasst: „Ist das Kunst oder landet das vor Gericht“ – juristische Fallstricke für Autor:innen kennen und vermeiden (Artikel Nr. 1 ist im Oktober erschienen, Artikel Nr. 2 wird im Februar 2026 erscheinen)
1 literarische Kurzgeschichte geschrieben für den Walter-Serner-Preis 2025 mit dem Thema: „money, money, money“
Auf 2 Literatur-Stipendien beworben (ohne mit einer Zusage belohnt zu werden).
Welche Verträge ich unterschrieben habe
Nach einer Zeit der Ungewissheit und diverser Absagen für meine Romanprojekte haben sich doch die Türen für mich geöffnet und ich konnte im Sommer (ohne Mitwirkung einer literarischen Agentur) mit dem Gmeiner Verlag einen Zwei-Buch-Vertrag für mein Rheinland-Projekt (historisch) und meinen Gardasee-Liebesroman (zeitgenössisch) unterschreiben. Ich freue mich riesig darüber, bei diesem etablierten Verlag ein gutes Zuhause für meine Romane gefunden zu haben. Ich kann es kaum erwarten, diese auch im stationären Buchhandel entdecken zu können, was neu für mich ist.
Besonders wertvoll in meinem Autorinnenleben ist mir der Austausch mit anderen Schreibenden und Büchermenschen. Ein Fixpunkt für mich ist jeden Monat das Online-Treffen mit meinen „Mastermind“-Kolleg:innen, bei dem wir uns vertrauensvoll über unsere jeweilige Situation und den Buchbranche austauschen. Sehr schön in diesem Jahr war, dann ich einige aus dieser Gruppe endlich erstmalig persönlich treffen konnte (Astrid, Stephan, Katja, Petra und Susanne T.).
Mit Katja Keweritsch in Hamburg beim Nature Writing Festival (Juni 2025)
Mit Buchbloggerin Nina in München
Mit Petra Hucke im Literaturhaus München angeregt über unsere Autorinnenleben ausgetauscht.
Susanne Tägder konnte ich bei ihrer Lesung aus ihrem literarischen Kriminalroman kennenlernen.
Anne Stern bin ich bei ihrer Lesung und beim Sommerfest des Literarischen Colloquiums Berlin begegnet.
Mit Anke W. im Restaurant über das Schreiben und die Bücherwelt plaudern
Treffen mit meiner geschätzten Autorin-Kollegin Stefanie Hohn in Berlin
Eine besonders schöne Begegnung hatte ich in Hamburg mit Karolin Pape, die das Hörbuch von „Das Lachen der Pinguine“ ganz wunderbar eingesprochen hat, das im November 2025 erschienen ist und zu dem ich bereits einige begeisterte Rückmeldungen von Hörerinnen erhalten habe. Bevor Karolin mit der Arbeit daran begonnen hat, konnten wir uns bei einem gemeinsamen Essen über meine Romanfiguren austauschen und haben in unseren Bücher- und Tee-Vorlieben erstaunliche Ähnlichkeiten festgestellt.
Arabella Meran und Karolin Pape, die das Hörbuch zu „Das Lachen der Pinguine“ ganz wunderbar eingesprochen hat.
Naturliebe und kulturelle Eindrücke in Berlin und auf Reisen
Meine Wahlheimat Berlin ist für mich nach wie vor ein Ort, der für mich meine beste „Basisstation“ darstellt, wo ich im häuslichen Arbeitszimmer in Ruhe schreiben kann und direkt vor der Haustür auch Natur vorfinde, in der ich mich bei meinen täglichen Spaziergängen erholen kann. Die Natur im Wechsel der Jahreszeiten ist für mich eine stetige Quelle der Inspiration und der Kraft.
Für zusätzliche Anregung sorgen die vielfältigen kulturellen Angebote von Berlin, die ich rege in mich einsauge. Fast an jedem Sonntag zieht es mich in eine Kunstausstellung, ein Museum oder zu einem landschaftlich oder architektonisch schönen Ort. Auch in die Oper und in klassische Konzerte sowie zu Lesungen (z.B. von Marc-Uwe Kling) gehe ich regelmäßig. Bei diesen schönen Ausflügen ins Kulturleben begleitet mich häufig meine Freundin Vera.
Arabella Meran in Berlin
Berliner Philharmonie
Insel der Jugend
Fotoausstellung
Alte Nationalgalerie Berlin
Kunst in Berlin
Doch auch andere Städte locken mich mit ihrem kulturellen Angebot und zur Recherche: Im Juni und September war ich in Paris. Außerdem in Hamburg und in München.
Kunst in Paris
Recherche im Parfümmuseum in Paris
Parfüm im Reiseköfferchen (Paris)
Philharmonie Paris
Kunst
Arabella Meran in Hamburg
Was ich ins neue Jahr 2026 mitnehme und was mich erwartet
Ich freue mich auf ein neues Highlight in meiner Karriere: Das Erscheinen meines historischen Rheinland-Romans bei Gmeiner im Juli 2026.
Auch meine Tätigkeit für die Federwelt geht weiter: Im nächsten Jahr werden zwei weitere Artikel von mir mit juristischer Expertise bezogen auf den Buchmarkt dort erscheinen.
Dankbarkeit, Geduld und Zuversicht
Ich habe gelernt, dass ich in meinem Autorinnenleben viel Geduld brauche. Nicht jedes Manuskript findet sofort einen Verlagsvertrag. Doch kein Wort habe ich vergeblich geschrieben. Bei jeder Geschichte habe ich tief aus meinem Innern geschöpft und mich als Autorin weiterentwickelt. Manche Manuskripte sind wie Samenkörner, die noch in der Erde ruhen und wachsen müsse und ihre Zeit brauchen, bis starke Pflanzen aus ihnen werden, die mich dann reich mit ihren Früchten beschenken werden. So vertraue ich darauf, dass es für jede meiner Geschichten den richtigen Zeitpunkt geben wird, in Buchform an die Öffentlichkeit zu gelangen und seine Leserschaft zu finden.
Bis dahin genieße ich den kreativen Prozess, das Imaginieren und Schreiben, was mir große Freude bereitet. Ich empfinde es als Privileg, meiner Berufung als Schriftstellerin folgen zu können. Ich bin frei in meiner Wahl der Stoffe, in meiner Zeiteinteilung und in kann mir aussuchen, mit welchen Menschen ich zusammenarbeiten möchte. Für diese Freiheiten bin ich dankbar. Meine lebendige Fantasie empfinde ich als das größte Geschenk, denn sie beflügelt mich täglich und lässt mich auch Schmerzhaftes und Enttäuschungen überwinden.
Arabella Meran 2025Ich gehe jeden Schritt mit Achtsamkeit für den Moment und Dankbarkeit für die Gaben der Natur und meine Flügel der Fantasie.
Wer von euch liest gerne die Federweltoder ist gespannt, dieses vielseitige Magazin rund ums Schreiben kennenzulernen?
In der aktuellen Oktoberausgabe ist ein Artikel von mir enthalten:
Mein Artikel in der Federwelt
Ist das Kunst? Oder landet das vor Gericht?
#1 Welche Fallstricke lauern, wenn reale Personen in unseren fiktiven Texten auftauchen? Und wie entkommen wir ihnen?
Im Fokus: Fallstrick Familienroman und Romanbiografie: Eine reale Person, die im Roman vorkommt, fühlt sich in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt. Sie fordert Schmerzensgeld und sogar das Verbot des Buches.
Das Magazin gibt es überall, wo es Zeitschriften gibt und es kann auch online hier bestellt werden.
Ich wünsche viel Freude und Erkenntnisgewinn bei der Lektüre.
Ich selbst lese die Federwelt schon seit einiger Zeit und finde die Artikel jedes Mal ausgesprochen unterhaltsam und informativ. Auch in der Oktober-Ausgabe gibt es wieder viele spannende Einblicke in das #autor_innenleben und die Buchbranche.
Aus dem Inhaltsverzeichnis der Federwelt im Oktober-Heft 2025: – Lehraufträge an Unis erhalten – Vom Flop zum Kinderbuch-Dauerseller – Reisebücher schreiben – Mit einem Backbuch für Teenager in die achte Auflage – Ist das Kunst oder landet das vor Gericht? Folge 1: Wenn reale Personen in fiktiven Texten auftauchen – Morally grey characters konzipieren – Die stimmige Leseprobe … und vieles mehr!
Vielen Dank an dieser Stelle an die Chefredakteurin Anke Gasch für die tolle Zusammenarbeit.
Heute habe ich doppelten Grund zur Freude: Soeben habe ich für zwei meiner Roman-Projekte einen Verlagsvertrag mit Gmeiner abgeschlossen!
Ich bin sehr glücklich, dass ich mit demGmeiner Verlagein gutes Verlagszuhause für meine Romane gefunden habe.
2026: Ein historischer Roman aus dem Rheinland
Bei Projekt Nr. 1 handelt es sich um einen historischen Roman, der in den 1870er Jahren in meiner Geburtsstadt Köln und im Siebengebirge spielt, wo ich aufgewachsen bin. Die Familien- und Unternehmensgeschichte basiert auf historischen Personen und Ereignissen, ist aber natürlich durch meine Fantasie ausgeschmückt.
Arabella Meran in Köln bei der Recherche. Man sieht das Kölner Stadtwappen und das „F“ von „Alaf“ – ich war in einer Ausstellung zum Kölner Karneval, der bereits im 19. Jahrhundert gefeiert wurde.
Ich fühle mich dieser Geschichte durch die Schauplätze sehr verbunden, denn sie sind Teil meiner Kindheit. So hat mir die Recherche an den Originalschauplätzen (u.a. in der Kölner Altstadt und auf dem Drachenfels) große Freude bereitet. Ich arbeite bereits seit 2021 an diesem Projekt und bin gerade eifrig dabei, die zweite Hälfte des Manuskripts zu schreiben – bis Anfang November 2025 habe ich noch Zeit, dann geht es ins Verlagslektorat.
Rau-romantische Ruine auf dem Drachenfels, wo nach der Nibelungensage Siegfried den Drachen getötet und in dessen Blut gebadet hat.Schloss Drachenburg am Drachenfels – ein Märchenschloss, das in den 1880er Jahren in den historischen Stilen der Neogotik und der Neorenaissance erbaut wurde. Es kommt auch in meinem Roman vor. Heute führt der Wanderweg und die Drachenfelsbahn dort vorbei.
Der historische Roman wird im Herbstprogramm 2026 (voraussichtlich im September 2026) erscheinen – die Wartezeit ist also überschaubar. Ich bin so gespannt auf die nächsten Schritte, insbesondere freue ich mich schon darauf, euch in naher Zukunft das Cover enthüllen zu können.
Arabella Meran auf dem Petersberg mit Panorama des Rheintals mit Drachenfels.
2027: Ein Liebesroman im Sehnsuchtsland Italien
Projekt Nr. 2 ist ein zeitgenössischer Liebesroman, der in meinem Sehnsuchtsland Italien spielt. Das Erscheinen des Buches ist für das Frühjahr 2027 geplant. Hier habe ich das Manuskript bereits vollständig geschrieben und freue mich, dass diese tiefgründige Second-Chance-Lovestory vor malerischer Kulisse in absehbarer Zukunft ihre Leserschaft finden wird.
Italien – das Land, wo die Zitronen blühn.
Ich hoffe, ihr freut euch mit mir und seid gespannt auf Lese-Nachschub von Arabella Meran.#
Am Freitag, den 12. April 2024 habe ich meine erste abendfüllende Lesung mit „Im Takt ihrer Träume“ gegeben.
Ich habe mich sehr gefreut, dass über 15 Menschen den Weg ins Kulturhaus Karlshorst (Berlin) gefunden und meiner Lesung sehr interessiert gelauscht haben.
Schon beim Einlass haben mich zwei freundliche Besucherinnen angesprochen, die sowohl „Das Lachen der Pinguine“ als auch „Im Takt ihrer Träume“ schon gelesen hatten und richtige Fans meiner Bücher sind. Das ist natürlich das schönste Lob, was ich als Autorin hören kann.
Arabella Meran liest aus „Im Takt ihrer Träume“ (Berlin, April 2024)Arabella Meran liest aus „Im Takt ihrer Träume“ (Berlin, April 2024)Arabella Meran liest aus „Im Takt ihrer Träume“ (Berlin, April 2024)
Um 19:30 Uhr ging es los und ich habe zwei Szenen vorgelesen, in denen Johanna nach Wien kommt, um sich im Operntheater als Dirigentin zu bewerben, jedoch bereits an der Pforte harsch abgewiesen wird. In ihrer Verkleidung als Mann mogelt sie sich dann doch zum Vorspielen und kann die Juroren von ihren musikalischen Qualitäten überzeugen – darunter auch den brasilianischen Dirigenten Eduardo Breuer, der ihr Herz höher schlagen lässt, obwohl er als Mann natürlich tabu für sie ist.
In zwei weiteren Szene haben wir Johanna in der Pension für Frauen mit ihren drei lebenslustigen Mitbewohnerinnen Dana, Tessa und Martha kennengelernt, die Johanna modisch im Style der 1920er Jahre einkleiden und ins Wiener Nachtleben (ins Stummfilmkino) ausführen.
Arabella Meran liest aus „Im Takt ihrer Träume“ (Berlin, April 2024)
Im Finale meiner Lesung durfte Jo die „Tosca“ dirigieren und ist ihrem Kollegen Eduardo nach einer skandalträchtigen „Walküre“ im Künstlerkeller näher als erlaubt gekommen.
Zwischen den insgesamt sechs Lesepassagen habe ich etwas zu den historischen Hintergründen und meiner Recherche erzählt. Für kleine Entspannungspausen haben die musikalischen Einspielungen aus der Soundanlage gesorgt, natürlich passend zum Thema klassische Musik.
Nach der Lesung habe ich noch einige Bücher signiert.
Arabella Meran signiert „Im Takt ihrer Träume“ (Berlin, April 2024)
Für mich war es ein rundum gelungener Abend – ich hoffe, für mein Publikum auch.
Bildnachweis: Herzlichen Dank für die Fotos an Vera M. und Simona W.
Mein erstes Mal bei der Leipziger Buchmesse war überaus spannend und voller schöner Begegnungen.
Lilli Meinhardis auf der obligatorischen Messe-Treppe.
Ein Highlight war meine Lesung vor großem Publikum aus„Das kleine Kräutercafé – Waffelherzen“ zusammen mit meiner geschätzten DELIA-Kollegin Doris R. Thomas, die aus ihrem Debütroman „Verliebt in Greenkenny“ vorgelesen hat.
Lilli Meinhardis („Das kleine Kräutercafé – Waffelherzen“) und Doris R. Thomas („Verliebt in Greenkenny“)
Herzenswärme zwischen Irlands Grün und Frankfurter Waffelzauber
Die Autorinnen Doris R. Thomas und Lilli Meinhardis entführen Sie mit ihren Wohlfühlromanen mitten ins grüne Herz Irlands und in die Kräutercafé-Oase im Frankfurter Großstadtdschungel, wo sich die liebenswerten Hauptfiguren in allerlei romantische Turbulenzen stürzen.
Die Lesung war sehr gut besucht mit über 50 interessierten Menschen im Publikum. Doris und ich haben je 10 Minuten aus unseren Romanen gelesen und uns anschließend gegenseitig interviewt zur Inspiration zu unseren Geschichten.
Ein toller Heimathafen war der Stand von DELIA, an dem ich an zwei Tagen bei meiner Signierstunde und beim Meet & Greet viele tolle Begegnungen mit Buchmenschen und Kolleginnen hatte. Beispielsweise mit Elisa (Blog: RoRezepte), die bereits die Frankfurter Grie Soß aus meinem Roman „Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen„nachgekocht und die kulinarische Liebesgeschichte besprochen hat.
Lilli Meinhardis / Arabella Meran am DELIA-Stand mit meinen Romanen. „Das kleine Kräutercafé“ und „Im Takt ihrer Träume“.
Lilli Meinhardis und Dorit @wortkosterin
Lilli und Dorit
Lilli mit Elisa, die über Bücher mit Rezepten bloggt.
Arabella Meran mit „Im Takt ihrer Träume“
Lilli / Arabella am DELIA-Stand
Super gefreut hat mich auch, dass „Waffelherzen“ am Piper-Stand präsent war und ich beim Blogger:innen-Event von Betweenpages by Piper einen guten Austausch hatte.
Lilli Meinhardis am Piper-Stand. Meine „Waffelherzen“ stehen im Regal.Lilli Meinhardis am Piper-Stand mit „Das kleine Kräutercafé – Waffelherzen“ in Händen.
Ich muss zugeben, dass ich das enorme Menschengetümmel in den Hallen und in den Glastunneln ziemlich strapaziös fand und heilfroh bin, nicht mit einem Virus heimgekommen zu sein. Auch die Fahrten von der Messe zum Hotel in rappelvollen S-Bahnen (wegen Streik beim Nahverkehr in Leipzig am Freitag noch zusätzlich verdichtet auf wenige Verkehrsmittel) war echt ein Härtetest.
Jeden Tag mindestens 1 Stunde Fahrt derartig eingequetscht mit Vieh-Wagon-Feeling in der S-Bahn.
Aber dabei waren die Leute eigentlich immer gutgelaunt und freundlich, einige sogar im Kostüm, was immerhin für Unterhaltung gesorgt hat.
Die Comic-Con hat Fabelwesen aller Art angezogen.
Mein großer Dank geht an meine liebe Schwester Dorit @wortkosterin, die mich an beiden Messetagen und auch drumherum in Leipzig begleitet und in jeder Hinsicht unterstützt hat. Dank ihr gibt es auch die vielen schönen Fotos von mir.
Dorit @wortkosterin als Fotografin im Einsatz. Foto von Carola @lesenmitcarola (auf Instagram). Vielen Dank!
Es war eine tolle und intensive Zeit und bestimmt nicht mein letzter Messebesuch.
Lilli Meinhardis inmitten der Messehallen der Leipziger Buchmesse 2024LBM 2024Glaskuppel LBM 2024
Für mich als Autorin bedeutet Perfektionismus beim Schreiben nicht, ein makelloses und fehlerfreies Endprodukt (das gedruckte Buch) zu produzieren.
Perfektion ist für mich ein Ideal, nach dem ich strebe, es aber niemals erreichen werde. Vielmehr kommt es auf das unermüdliche Anstreben dieses Zieles an.
Perfektionismus beim Schreiben und Überarbeiten
Beim Schreiben und Überarbeiten eines Manuskripts richtet sich mein Streben also darauf, das Bestmögliche aus meiner Geschichte und dem Sprachmaterial herauszuholen. Das erfordert einen großen Einsatz, ich muss mir meinen Text immer wieder vornehmen und daran schleifen – an der Dramaturgie, der emotionalen Entwicklung der Figuren und nicht zuletzt an der Sprache – hier könnte man wirklich unendlich weitermachen, denn ein Text lässt sich sprachlich immer wieder umformen.
Bei meinen beiden historischen Romanen „Das Lachen der Pinguine“ und „Im Takt ihrer Träume“ habe ich das jeweilige Manuskript zuerst in der Rohfassung geschrieben, dann nach Feedback einer Testleserin zwei Mal überarbeitet und schließlich an meinen Verlag Tinte & Feder gegeben. Dort habe ich zwei Lektoratsrunden (zuerst Inhalt, dann Stil) und zwei Korrektoratsrunden durchlaufen. Also habe ich einen Text von rund 500 Seiten (ca. 110.000 Wörtern) rund sieben Mal durchgearbeitet. Damit einem hierbei nicht die Puste ausgeht, ist der Wunsch nach Perfektion für mich ein wichtiger Motor.
Ich kann jedoch sagen, dass mir dieser Prozess viel Freude bereitet. Es ist zwar anstrengend, aber gleichzeitig auch ein schönes Gefühl, wenn ich währenddessen und am Ende immer den Eindruck habe, eine Verbesserung erzielt zu haben – wobei dies natürlich immer subjektiv ist: Was möchte ich als Autorin ausdrücken? Habe ich alle Tiefen und Möglichkeiten ausgeschöpft? Am Ende dieses Prozesses steht idealerweise ein Buch, mit dem ich selbst vollständig zufrieden bin.
Dann ist der Zeitpunkt gekommen, einen Text loszulassen und in die Welt zu entlassen. Ob und wie der Roman dann der individuellen Leser:in gefällt, ist höchst unterschiedlich und liegt auch außerhalb meines Einflussbereichs.
Wichtig für meinen inneren Frieden ist, insbesondere, wenn ich auch Kritik für mein Buch einstecken muss, dass ich selbst im Reinen damit bin, weil ich weiß, dass ich das (für mein Empfinden) Bestmögliche herausgeholt habe.
Fehler nach der Veröffentlichung gefunden
Auch nach Veröffentlichung eines Buches kommt es vor, dass mir Lesende einen Fehler melden, den sie im Buch entdeckt haben.
Dass es fast unmöglich ist, ein formal (Rechtschreibung und Grammatik) perfektes Buch zu veröffentlichen, habe ich kürzlich erst wieder gemerkt. Einen Monat nach Veröffentlichung hat mir eine Leserin den folgenden Tippfehler gemeldet:
Finde den Fehler: »Zu Feier des Tages lade ich dich ins Kaffeehaus ein«, verkündete Johanna.
Da frage ich mich: Wie kann das bloß sein, wo doch zwei Lektorinnen, zwei Korrektorinnen und ich das Manuskript so gründlich durchleuchtet haben? Menschen arbeiten eben nicht perfekt (Rechtschreibsoftware noch weniger). Hier ist es an der Zeit, andere Stimmen meiner Autorin-Persönlichkeit zu aktivieren:
Die Gelassenen und die Großzügige: „Let it be“, singen sie mir zu. „Okay, Fehler passieren“, gibt die Perfektionistin seufzend zu.
Was macht ein „perfektes“ Buch für Sie bzw. dich als Lesende/r aus?
Wie sieht die Mutterrolle in Büchern aus? Als ich darüber nachgedacht habe, welche Rolle die Mutterschaft in meinen bisher fünf Romanen spielt, war ich selbst erstaunt, wie zentral diese ist.
Was eigentlich nicht verwundern sollte, denn die Mutter spielt im Leben eines jeden Menschen eine prägende Rolle. Sie schenkt einem das Leben, nährt, beschützt und bestraft ihr Kind. In der Literatur wird die Mutter oft in Extremen geschildert: Wer kennt nicht die böse Stiefmutter aus der Märchenwelt, das „Schwiegermonster“ und die „Rabenmutter“?
Oder die Mutter wird als Glucke, „Supermom“ oder Heilige in ihrer Aufopferung porträtiert. Dabei denke ich zum Beispiel an Fantine in „Die Elenden“ von Victor Hugo, die als ledige Mutter für den Unterhalt von Töchterchen Cosette zuerst ihre Haare abschneidet, dann ihre Zähne ziehen lässt und zuletzt ihren ganzen Körper in der Prostitution verkauft und schließlich ausgelaugt stirbt.
Ich liebe die peinliche Mutter von Elizabeth Bennet in „Pride and Prejudice“ (dt. „Stolz und Vorurteil“) von Jane Austen. Sie ist eine herrlich komische Figur, die ihre Tochter gehörig in Verlegenheit bringt und auch einen Bremsklotz für ihr Liebesglück darstellt, denn Mr. Darcy ist wegen dieser Mutter zunächst abgeschreckt und nimmt sie schließlich nur zähneknirschend in Kauf bei seinem Heiratsantrag.
Kennst du den Film „Meine liebe Rabenmutter“ (1981) mit Faye Dunaway als eitle und cholerische Hollywood Diva Joan Crawford? Der Film basiert auf der Autobiografie ihre Tochter Christina: „Mommy dearest“ und hat bei ihrem Erscheinen ein mediales Beben in den USA ausgelöst, weil das perfekte Image des MGM Stars des Goldenen Hollywoods erstmals Risse bekam. Ich habe diesen Film als Teenager mit meinen Schwestern unzählige Male angeschaut und war fasziniert und abgestoßen von der psychischen Gewalt, die die Mutter gegenüber der Adoptivtochter ausübt (z.B. Machtkampf, ob Christina ein Stück blutiges Fleisch aufessen muss), bis hin zu einer drastischen Szene, in der Mutter Crawford ihre Tochter mit einem Drahtbügel verprügelt (auch optisch hexenhaft mit weißem Puder im Gesicht). Am Ende des Film gelingt es der Tochter allerdings, ihrer Mutter all die seelischen und körperlichen Verletzungen zu vergeben (obwohl sie sogar im Testament enterbt wird). Das hat mich an diesem Film sehr bewegt und beschäftigt.
Die Realität des Mutterdaseins liegt sicherlich zwischen diesen Polen – ich denke, jede Mutter möchte das Beste für ihr Kind, was aber im Resultat nicht immer optimal ist. Hierbei wird die Mutter ständig von allen Seiten beäugt und bewertet: Tut sie zu viel, zu wenig oder das Falsche?
Das alles macht die Figur der Mutter für mich sehr reizvoll beim Schreiben. Ich versuche stets, sie als vielschichtige Figur zu zeichnen, die ständig mit sich ringt und in dem Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und Aufopferung steht.
So wird meine Protagonistin Johanna in „Im Takt ihrer Träume“ (Wien 1925) von ihrer Schwangerschaft überrumpelt und muss sich zwischen Kind und Karriere entscheiden – oder gibt es vielleicht doch einen Mittelweg?
Die 25-jährige Caroline Mikkelsen in „Das Lachen der Pinguine“ muss lernen, sich von ihrer dominanten Mutter abzugrenzen und ihre eigenen Wünsche gegenüber der Fremdbestimmung durchzusetzen.
Isa in „Das kleine Kräutercafé“ ist alleinerziehende Mutter des risikofreudigen Teenagers Yul. Sie muss erfahren, was es heißt, loszulassen und sein Kind seine eigenen Fehler machen zu lassen.
Welche Mütter aus Büchern sind dir besonders in Erinnerung geblieben – als Vorbild, Hassfigur oder Nervensäge?