Bookbirthday meines Romans „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“

Heute ist es endlich soweit: Ich kann mit euch zusammen den Bookbirthday von „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ feiern.

Arabella Meran mit den druckfrischen Büchern: „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“, Gmeiner Verlag, ET: 9. September 2026
Darum geht es in meiner Geschichte:

Köln, 1873: Der junge Parfümeur Ferdinand Mülhens tritt das Erbe seines Vaters an und übernimmt das Dufthaus in der Glockengasse. Auf einer Reise nach Wien begegnet er der Blumenverkäuferin Ottilie. Die junge Frau berührt sein Herz – und wird sein Leben verändern. Ottilie folgt ihm nach Köln, doch ihre Liebe stößt auf Widerstand, weil Ottilie keine standesgemäße Braut ist. Im abgeschiedenen Siebengebirge findet das Paar ein heimliches Glück, aber Ottilie muss weiterhin um gesellschaftliche Anerkennung ringen.

Zur selben Zeit flieht Martha, ein Bauernmädchen aus Königswinter, vor ihrer trostlosen Zukunft. Im Dufthaus findet sie Arbeit und entdeckt in der Reklame ihr verborgenes Talent. Mutig träumt sie davon, Werbegrafikerin zu werden – zum ersten Mal scheint dieser Traum greifbar, auch dank ihrer Freundschaft zu Ottilie.

Während Ferdinand privat wie geschäftlich um seine Ziele kämpft, führt eine bittere Niederlage gegen seinen größten Konkurrenten Farina zu einem Neuanfang: Aus einer Hausnummer entsteht ein Duft, der die Welt erobern wird.

Arabella Meran mit „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“

Bisher habe ich meinen Roman noch nicht „in freier Wildbahn“ in einem Buchladen entdeckt.

Hast du mein Buch schon wo gesichtet? Oder hast du es vielleicht bestellt und heute geliefert bekommen? Wie gefällt es dir? Ich bin gespannt auf eure Eindrücke.

Arabella Meran

Wie Verlag und Autorin in den Monaten vor dem Erscheinen von „Der Parfümeur aus der Glockengasse“ die Werbetrommel rühren

Heute möchte ich euch einen Einblick geben, was im Vorfeld einer Buchveröffentlichung alles hinter den Kulissen geschieht, um die Werbetrommel für eine Neuerscheinung zu rühren.

Mein neuer Roman Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie erscheint am 9. September 2026, also im Herbstprogramm des Verlags. Heutzutage entscheiden auf dem Buchmarkt die ersten Wochen und Monate nach der Veröffentlichung maßgeblich über den Verkaufserfolg eines Romans, denn schon ein halbes Jahr später fluten neue Bücher aus dem Frühjahresprogramm die Buchhandlungen und verdrängen die älteren.

Gerade deshalb ist es wichtig, schon vor dem Release alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit ein Buch im stationären Buchhandel und auf den Online-Plattformen der großen Shops (insbesondere Amazon, Thalia, Hugendubel) vorhanden und sichtbar ist.

Programmvorschau des Verlages

Die erste Phase, um die Werbetrommel für meinen Roman zu rühren, hat schon im Frühjahr 2026 begonnen, nämlich mit der Veröffentlichung der Programmvorschau des Gmeiner-Verlags, in dem alle Bücher des Herbstes und Winters 2026/27 mit Cover, Klappentext und Informationen zur Autorin / zum Autor. Ich bin hocherfreut, dass mein „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte“ als überregionaler Spitzentitel eine „Pole Position“ innehat und im Programmheft gleich an zweiter Stelle hinter dem Buch der Bestsellerautorin Martina Parker steht. Im Rennen um die Aufmerksamkeit der Buchhändler*innen liegt mein Roman als hoffentlich weit vorne.

Mein Roman in der Programmvorschau von Gmeiner für Herbst 2026.
Die Verlagsvertreter schwärmen aus – Vorbestellungen im Buchhandel

Ein wichtiges Ereignis im Vorfeld ist die Vertreterkonferenz: Hier stellt der Verlag sein Programm den Vertretern vor, die es ihrerseits dem Buchhandel vorstellen. Die Vertreterkonferenz für das Herbstprogramm 2026 hat im Frühjahr stattgefunden. Wie ich gehört habe, haben die Gmeiner Vertriebsleute sich bei der Vorstellung meines „Parfümeur“-Romans besonders ins Zeug gelegt und den Vertretern sogar Duftproben des Kölnisch Wassers ausgegeben. Ich hoffe also, dass die Vertreter meinen Roman mit großer Begeisterung im Buchhandel vorgestellt haben.

Wichtig ist nämlich, dass möglichst viele Buchhandlungen den Roman in ihr Sortiment nehmen, sodass es dann nach Erscheinen für die Kundschaft auch sichtbar ist. In den Monaten vor dem Erscheinen geben die sogenannte „Vormerker“ darüber Auskunft, wie viele Bücher vom Handel und von Einzelpersonen vorbestellt wurden. Diese Zahl kenne ich als Autorin leider (oder auch zum Glück) nicht. Doch für den Verlag sind die Vormerkerzahlen ein wichtiges Signal für den voraussichtlichen Erfolg eines Titels und daran richtet er auch aus, mit welcher Stückzahl die erste Auflage gedruckt wird.

Pressearbeit

Ein weiterer wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit eines Buches ist seine Präsenz in den Medien. Hierfür ist die Presseabteilung des Verlags zuständig. Gmeiner erstellt zu jedem Buch eine Presseinformation (den sog. „Waschzettel“), die die wichtigsten werblichen Informationen enthält: Cover, Klappentext und Autorin-Vita. Um diese noch attraktiver zu gestalten, war es meine Idee, noch ein Interview beizufügen: „10 Fragen an Arabella Meran“. Dieses Interview habe ich selbst erstellt und erzähle darin, wie ich im Rheinland aufgewachsen bin und was typisch kölsch an meiner Geschichte ist. Außerdem zeige ich auf, wie die Firma und Familie Mülhens in der Region verwurzelt ist und bis heute dort fortwirkt.

Die Pressemappe kannst du hier herunterladen.

Zudem habe ich eine Presseseite auf meinem Blog eingerichtet mit Fotos von meiner Recherche an den Schauplätzen meines Romans, nämlich in Köln und im Siebengebirge: https://www.ulrikearabella.de/presse/

Im August beginnt die heiße Phase vor dem Erscheinen. In diesem Monat wird der Verlag die Pressemappe aktiv an seine Medien-Kontakte senden. Ich hoffe sehr, dass sich unsere Mühe auszahlt und die Pressemappe auf einige Resonanz stößt und wir insbesondere im Rheinland einige Presseartikel ernten werden. Bin sehr gespannt.

Rezensionsexemplare an Bloggerinnen senden

Zudem wird der Verlag Anfang September 20 Rezensionsexemplare an Buchblogger*innen senden, die ich im August über ein Gewinnspiel auf Social Media auslosen werde.

 

Was ich als Autorin alles für die Promotion meines Romans tun muss

Um mein Buch zu veröffentlichen, muss ich mehr tun, als es zu schreiben – ich muss es auch promoten. 

Hier verrate ich euch, wie ich mich in den Monaten vor dem Release für meinen neuen Roman einsetze. 

Seit April rühre ich die Werbetrommel für „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ (erscheint am 9. September 2026 bei Gmeiner) und bereite alles Mögliche vor.

Lesungen

Damit ein Buch sichtbarer wird und sein Publikum findet, sind Lesungen wichtig. Also habe ich mich dahinter geklemmt, einige Lesungen für mich an Land ziehen. Dafür habe ich über 30 Mails an Buchhandlungen und Bibliotheken geschrieben. Einige davon wurden ignoriert, andere haben mir Absagen geschickt. Doch umso mehr freue ich mich über die Zusagen aus Königswinter, Siegburg und Troisdorf.

Wenn die Zusage eines Veranstalters kommt, dann sind einige Mails mit Austausch zu den Konditionen erforderlich. Es gilt, den Termin abzustimmen, ein Honorar zu vereinbaren und weitere Rahmenbedingungen abzusprechen. Steht das alles fest, wende ich mich an meinen Verlag und bestelle Lesungsplakate und Werbematerial.

Aktuell stehen drei Lesungen in meinem Kalender. Besonders aufgeregt und glücklich bin ich, dass ich meine Premierenlesung in der Talstation der Drachenfelsbahn abhalten darf, die mein Protagonist Ferdinand Mülhens im Jahr 1912 erworben hat, die im Familienbesitz blieb und heute von Fiona Streve-Mülhens Achenbach betrieben wird. Sie ist die Ur-ur-Enkelin von Ferdinand und hat mich auch bei meiner Recherche so hilfreich unterstützt. Gerne folge ich ihrer Einladung ins Siebengebirge, um meinen Roman auf den Spuren der Geschichte vorzustellen.

Pressearbeit

Außerdem habe ich mich in der Pressearbeit engagiert und ein Selbst-Interview verfasst: 10 Fragen an Arabella Meran. Darin erzähle ich einiges Persönliches zu mir, wie ich im Rheinland aufgewachsen bin (mit Eselsritt auf den Drachenfels und Karnevalsumzügen) und was an meinem Roman typisch kölsch ist.

Ab sofort steht diese Pressemappe auf der Verlagsseite von Gmeiner zum Download zur Verfügung: Pressemappe_Der Parfümeur aus der Glockengasse

Zudem wird die Presseabteilung des Verlags die Mappe im Vorfeld des Erscheinens von „Der Parfümeur…“ an einige Medien im Rheinland versenden.

Ich hoffe, dass dieser Einsatz einige Früchte in Form von Artikeln in der Lokalpresse tragen wird.

Gehst du gerne auf Lesungen? Hast du dir schon einmal ein Buch aufgrund eines Presseartikels gekauft?

Arabella Meran bei der Arbeit: Die Werbetrommel rühren für „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“

Exklusive Einblicke ins Lektorat von „Der Parfümeur aus der Glockengasse“

Heute möchte ich euch einen Einblick ins Lektorat geben. Dieses hat im April und Mai 2026 stattgefunden. Ich muss zugeben: Es hat mir einiges abverlangt. Denn wie schon Stephen King so treffend als goldene Regel für die Textüberarbeitung formuliert hat: „Kill your darlings!“

So musste ich mich unter gewissen Qualen von einigen Lieblings-Passagen verabschieden. Denn das von mir eingereichte Manuskript hat mit 572 Normseiten (inklusive eines Nachwortes zu Fakten und Fiktion und historischer Einordnung) den avisierten Umfang beträchtlich überstiegen. So lautete die Devise im Lektorat: Kürzen!

In Zahlen heißt das: Meine Lektorin im Gmeiner Verlag hat mit chirurgischer Präzision den Textumfang um mehr als 20 Prozent reduziert, nämlich von rund 128.000 Wörtern auf 106.000 Wörter.

Praktisch führt die Lektorin ihre Eingriffe in den Text im Word-Dokument im Änderungsmodus durch. Meine Aufgabe als Autorin ist es, diese Änderungen entweder anzunehmen oder abzulehnen. Wenn ich eine Änderung abgelehnt habe, so habe ich meist an dieser Stelle eine eigene verbesserte Formulierung eingefügt. So bleibe ich auch im Lektorat die Herrin über meinen Text.

Zu meiner Erleichterung hat die Lektorin keine Szene komplett gestrichen. Meine dramaturgische Struktur und Figurenentwicklung sind erhalten geblieben. Wenn man sich den Text als ein Haus vorstellt, so sind die tragenden Elemente stehengeblieben, doch so mancher Stuck wurde abgeschlagen und einiges Mobiliar entrümpelt. Dazu gehören:

– fantasievolle Ausschmückungen

– zu detaillierte Beschreibungen (z.B. von Architektur und Essenszubereitung)

– blumige Vergleiche und Metaphern 

– inhaltliche Wiederholungen

– Füllwörter („Staubfänger“)

Füllwörter sind zum Beispiel: also, auch, schon, sicherlich, wieder, immer, irgendwie, natürlich, leider, wohl, eigentlich, ziemlich, nämlich, vielleicht, sogar, ein wenig, nun, beinahe, wirklich, ganz, dann, noch.

Füllwörter

Um dir ein Beispiel einer Ausschmückung zu geben, die der Schere zum Opfer gefallen ist, darfst du die folgende Passage lesen, in der es um den Alkoven in Marthas Bauernhaus im Weinberg unter dem Drachenfels geht:

Das einzige Einzelbett befand sich im Alkoven in der Wohnstube. Das war im Winter der wärmste Platz. Diesen besten Platz bekam immer der älteste Junge, der noch im Haus wohnte. Seit letzten Herbst war Fritz in diese Stelle aufgerückt, nachdem Otto in die Lehre gegangen war.

„Wer im Alkoven schläft, muss auch die Einbrecher bekämpfen“, brüstete sich Fritz gerne und legte sich immer einen Feuerhaken neben die Matratze, um seine Ritterlichkeit zu beweisen. Martha und Mimi versteckten sich manchmal heimlich im Alkoven. Im Spiel war der Bettschrank ein Boot, das auf einem gefährlichen Meer trieb. Aber in der Nacht wollte Martha nicht gerne alleine dort schlafen und gegen Einbrecher kämpfen – auch wenn sich noch nie ein solcher Räuber an ihrem Haus zu schaffen gemacht hatte.

Nach Abschluss des Lektorats habe ich das gute Gefühl, dass der Text nun dichter und besser geworden ist – und so soll es sein.

Druckfahne

Danach wurde der Text „gesetzt“, d.h. so formatiert, wie er im Buch gedruckt werden soll. Diese Druckfahne habe ich zur Überprüfung zugesendet bekommen. Hierfür habe ich den gesamten Text noch einmal von A bis Z aufmerksam gelesen. Dabei sind mir punktuell noch letzte kleine Fehler aufgefallen, die ich korrigiert habe, um zum Schluss die Druckfreigabe zu erteilen. 

Druckfahne
Das gedruckte Buch

Mein Roman „Der Parfümeur aus der Glockengasse, der ein Blumenmädchen liebte – Die Anfänge einer Duftdynastie“ wird nun als Paperback 448 Seiten haben und ich hoffe, dass die Lektüre für dich eine vergnügliche Reise in die Welt der Düfte und der großen Gefühle wird. 

Liest du gerne dicke Bücher oder sind dir dünne lieber?

Out now: Das Hörbuch zu „Das Lachen der Pinguine“ gesprochen von Karolin Pape

Heute ist Happy Hörbuch-Release

Ab sofort könnt ihr meinen Debütroman „Das Lachen der Pinguine – Caroline Mikkelsen, die erste Frau in der Antarktis“ als Hörbuch genießen.

Die Geschichte wurde ganz wunderbar eingesprochen von Karolin Pape, die ich selbst als Sprecherin unter vielen Stimmen ausgewählt habe. Mit ihrer gefühlvollen Interpretation sorgt sie für ein intensives (Neu-) Erleben und Eintauchen in die Geschichte, auch für diejenigen, die das Buch schon im Stillen gelesen haben.

Das Hörbuch erscheint bei Saga Storify und ist auf allen gängigen Plattformen im Streaming oder zum Download erhältlich: Schau doch mal vorbei bei Audible, Spotify, Thalia oder BookBeat.

Eine Hörprobe findest du hier:

Links zu einigen Anbietern, auch dort findest du unterschiedliche Hörproben:

Spotify

Audible

Thalia

BookBeat

Hoopla

Ich wünsche dir schöne Hörstunden mit Caroline in der Antarktis und freue mich auch über Feedback, wie es dir gefallen hat.

Diese Geschichte erwartet dich:

In ihrem packenden Roman zeichnet Arabella Meran die facettenreiche Lebensgeschichte von Caroline Mikkelsen, die als erste Frau die Antarktis betrat.

Das Lebensbild einer gefühlvollen und weltoffenen Frau, die lange Zeit von der Geschichte vergessen war.

Frederikshavn 1931: Im Fischhandel ihrer Familie lernt die neugierige, lebenslustige Caroline den charmanten Kapitän Klarius Mikkelsen kennen. Von seiner Stimme und seinen blauen Augen fühlt sie sich in eine Welt der Entdeckungen in weiter Ferne getragen. Sie folgt ihm in den norwegischen Walfanghafen Sandefjord und setzt durch, dass sie ihn auf seiner nächsten Expedition begleiten darf. 1935 betritt Caroline Mikkelsen als erste Frau das ewige Eis der Antarktis. Doch dieser Meilenstein erregt kaum Aufsehen. Zurück in Sandefjord begnügt sich Caroline nicht damit, zu Hause auf ihren Mann zu warten, sondern baut ihre eigene Nähschule auf. Erst 60 Jahre später sucht die erfolgreiche, aber unglückliche Journalistin Jesse Brubaker nach der vergessenen Pionierin und will ihre Geschichte erzählen. Als sie die Südpolreisende endlich aufspürt, verändert die Begegnung Jesses eigene Zukunft.

Ein faszinierender Roman, der die wahre Lebensgeschichte von Caroline Mikkelsen mit der Suche einer modernen Frau nach Lebensglück verwebt.

 

Neuerscheinung meines Hörbuchs: Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen

Ich habe gute Nachrichten für euch: Endlich gibt es „Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen“ auch als Hörbuch!

Für die Vertonung von Band 1 meiner romantischen „Alles grün“-Reihe konnte ich die sympathische Sprecherin Christiane Frankenstein gewinnen.

Mein Hörbuch „Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen“ ist ab sofort in allen gängigen Online-Shops verfügbar. Eine Hörprobe steht auch für dich bereit: LINK.

Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen von Lilli Meinhardis (Hörbuch gelesen von Christiane Frankenstein)

Du kannst das Hörbuch sogar gratis im Probeabo anhören – zum Beispiel bei BookBeat. Oder bei Spotify.

Das Hörbuch ist z.B. erhältlich bei Thalia zum Download oder im Abo.

Schau auch gerne bei unserem Hörbuchverlag Piet Henry Records vorbei. Dort findest du zum Beispiel mein Autorinnen-Porträt: Lilli Meinhardis.

Lilli Meinhardis freut sich über den Release des Hörbuchs „Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen“ (September 2024). Foto: privat

KLAPPENTEXT

Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen

Eine leichte und witzig-spritzige Sommerkomödie voller Romantik und Genuss

»So gegensätzlich Isa und Natália auch waren, so einträchtig waren sie in ihrem Geschmack: Grün musste es schmecken. Ob ein Kraut oder ein Gemüse – jede Speise wurde erst durch das gewisse Grün zu einem besonderen Gaumenerlebnis.«

Natália hat sich inmitten der Wolkenkratzer der Bankenmetropole am Main eine Oase geschaffen: Auf ihrem Dachgarten baut sie aromatische Kräuter für ihr aufstrebendes Café »Alles grün« an. Die Blondine hat allerdings auch ein Talent dafür, in Fettnäpfchen zu treten: In ihrem Nebenjob in einer Bank fährt sie zuerst mit ihrem Putzwagen über die polierten Schuhe des charmanten Bankers Marco, der ganz verzückt von ihrem Temperament ist. Kurz darauf wird sie beim heimlichen Umkleiden im Büro vom zugeknöpften Robert erwischt. Der ist hingerissen von der geheimnisvollen Unbekannten und hält sie irrtümlich für eine neue Kollegin. Als dann ein plötzlicher Stromausfall ganz Frankfurt in Dunkelheit taucht, ist das Verwirrspiel der Verliebten perfekt.

Lilli Meinhardis freut sich über ihr neues Hörbuch: Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen. Foto: privat (2024)

Unboxing:

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Das Lachen der Pinguine – Caroline Mikkelsen, die erste Frau in der Antarktis – Coverreveal

C O V E R R E V E A L

Hiermit enthülle ich euch das Cover meines Debütromans, der am Valentinstag 2023 im Verlag Tinte & Feder erscheinen wird. Das Buch ist jetzt schon vorbestellbar.

Wie gefällt dir das Cover?

Klappentext:

Das Lebensbild einer gefühlvollen und weltoffenen Frau, die lange Zeit von der Geschichte vergessen war.“

Frederikshavn 1931: Im Fischhandel ihrer Familie lernt die neugierige, lebenslustige Caroline den charmanten Kapitän Klarius Mikkelsen kennen. Von seiner Stimme und seinen blauen Augen fühlt sie sich in weite Ferne getragen in eine Welt der Entdeckungen. Sie folgt ihm in den norwegischen Walfanghafen Sandefjord und setzt durch, dass sie ihn auf seiner nächsten Expedition begleiten darf. 1935 betritt Caroline Mikkelsen als erste Frau das ewige Eis der Antarktis. Doch dieser Meilenstein erregt kaum Aufsehen. Zurück in Sandefjord begnügt sich Caroline nicht damit, zu Hause auf ihren Mann zu warten, sondern baut ihre eigene Nähschule auf. Erst 60 Jahre später sucht die erfolgreiche, aber unglückliche Journalistin Jesse Brubaker nach der vergessenen Pionierin und will ihre Geschichte erzählen. Als sie die Südpolreisende endlich aufspürt, verändert die Begegnung Jesses eigene Zukunft.

Ein faszinierender Roman, der die wahre Lebensgeschichte von Caroline Mikkelsen mit der Suche einer modernen Frau nach Lebensglück verwebt.

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