Woche 6: Deutsches Technikmuseum – Rendezvous mit Roboter Tim

Warum hier:

Normalerweise würde es mindestens 11 Pferde brauchen, um mich ins Technikmuseum zu schleppen. Aber eine besondere Attraktion lockt mich an: Der Museumsroboter Tim.

Schon seit der Antike hat der Mensch immer wieder versucht, eine künstliche Figur nach seinem Ebenbild zu erschaffen – einen künstlichen Menschen, der mit den Mitteln der Mechanik, der Elektronik und manchmal auch der Magie seinem Schöpfer nicht nur an Intelligenz gleicht, sondern auch über das Unbegreifliche verfügen soll: eine Seele.

In der Literatur und auch in anderen Kunstformen ist diese Hybris des Menschen (Mannes) und sein tragisches Scheitern immer wieder beschrieben. Heute will ich den Berliner Roboter kennenlernen und bin gespannt, ob er mich zum Schreiben inspirieren kann.

Zur Einstimmung:

Der Ort:

Im Hauptgebäude des Deutschen Technikmuseums nähere ich mich ein wenig widerstrebend der Computer-Abteilung. Hier stehe ich dem ersten elektromagnetischen Computer von Konrad Zuse (Z3) von 1941 gegenüber. Metallschalter und Kabel in raumfüllender Größe. Wie hierin mit Nullen und Einsen künstliche Intelligenz erzeugt wird, bleibt für mich ein Rätsel.

Um den Roboter Tim zu finden, gehe ich über das stimmungsvolle Gelände zwischen Tempelhofer Ufer und Park am Gleisdreieck zum langgestreckten Ladegebäude.

Drinnen führt mich mein Weg an einiger Pferdestärke vorbei, bis ich in die Ausstellung „Das Netz“ gelange.

Hier wird die Wirkungsweise von Computer und Internet in verschiedenen Lebensbereichen (z.B. Wissen, Nachrichten, Shopping, Haus, Spiele) gestern und heute anschaulich dargestellt. Viele Kinder mit ihren Eltern tummeln sich hier – und schon höre ich ein kleines Mädchen neben mir sagen: „Wo ist denn Tim?“. Das Kind und ihre Freunde laufen durch die Ausstellung auf der Suche nach dem Roboter – und ich hinterher.

Und bald finden wir ihn – der vielbeschäftigte Museumsführer ist von Kindern umringt. Auf seinem Touchscreen sind Bilder von Ausstellungsobjekten. Eine Berührung und schon verkündet Tim mit monotoner Stimme: „Okay, ich bringe dich jetzt zu deinem Ziel.“

Dann saust er auf seinem kreisrunden Standbein los, dreht dabei animierend seinen durchsichtigen Plexiglaskopf um 360 Grad (ob er wohl zur Physio muss, um seine verspannten Kabelstränge im Nacken zu lockern?), als wolle er sehen, ob ihm seine Gäste auch folgen. Dabei sagt er in regelmäßigen Abständen: „Hier lang“ und „Alle noch da?“

Wenn seine Schar zurück fällt, rollt er unbeirrt weiter. Als Babysitter würde ich ihn jedenfalls nicht engagieren. Dann schon lieber den Terminator – der opfert sich für seinen Schützling auf und lernt sogar ein paar menschliche Werte (man darf nicht einfach jeden töten) und coole Sprüche („Hasta la vista, baby“) vom Menschenkind.

Manchmal dreht Tim eine Pirouette, wenn ein Hindernis auftaucht, ansonsten ist er sehr zielstrebig. Konversation ist nicht seine Stärke. Fragen ignoriert er. Ein schlechter Gastgeber ist er aber nicht – immerhin kommen die menschlichen Besucher untereinander ins Gespräch.

Am Ziel angekommen, referiert es über den Ausstellungsgegenstand – das wollen die Kinder aber gar nicht hören, sondern schicken ihn gleich wieder los und rennen ihm nach.

Ein Mädchen versucht, ihn zu umarmen oder aufzuhalten – was Tim völlig kalt lässt. Nur wenn man ihm seinen Fuß in den Weg stellt, bleibt er stehen und sagt: „Kannst du bitte deinen Fuß wegnehmen?“

Irgendwann habe ich Tim mal für mich alleine und er erzählt mir etwas zur Wortherkunft von „SPAM“ (Dosenfleisch) – dabei schaue ich in seine großen blauen Kameraaugen in seinem runden Riesenkopf – er verwirklicht das Kindchenschema und erinnert mich auch ein wenig an E.T. Hin und wieder klimpert er mit den Augen: mit mechanischem Geräusch schiebt ein Bügel seine Augenlider über die Linse. Das ist so tölpelhaft, dass ich es arglos und irgendwie rührend finde. Er kann ja nichts dafür, dass sein Schöpfer ihn nicht mit mehr Fähigkeiten ausgestattet hat.

Ein paar Sätze mehr hätten Tim gut getan. Im Androiden-Roman „L’Eve de future“ (1886) vom Dichter Auguste Philippe Villiers de l’Isle Adam lässt sich der Protagonist Lord Ewald eine Automatenfrau namens Hadaly konstruieren, die seiner Freundin Alicia nachempfunden, jedoch nach seinen Wünschen ins Vollkommene gesteigert ist. Diese Idealfrau kann zum Beispiel dank eines Goldphonographens 7 Stunden lang tiefsinnige Texte großer Dichter rezitieren.

Schließlich verabschiede ich mich von Tim (was er leider nicht erwidert) und lasse im Museumscafé Tor Eins meine Eindrücke nachklingen.

Worin besteht die Faszination eines künstlichen Menschen? Selbst der recht simple Mechanismus vom Roboter Tim hat Klein und Groß angezogen.

Ist es die Beherrschbarkeit des Maschinenmenschen?

Die Roboter der Antike waren Diener der Menschen – bewegliche Statuen zur Bedienung der Götter beim Essen oder Riesen aus Eisen zur Bewachung einer Stadt.

Ist es der Wunsch, eine Kreatur zu schaffen, die einzig und alleine der Erfüllung eines menschlichen Bedürfnisses dient? Fast immer ist es die Liebe.

In E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann verliebt sich der Jüngling Nathanael unter dem Einfluss einer magischen Brille in die Puppe Olimpia, die mechanisch sprechen (ihr einziges Wort lautet: „Ach“), singen und tanzen kann.

„Eiskalt war Olimpias Hand, er fühlte sich durchbebt von grausigem Todesfrost, er starrte Olimpia ins Auge, das strahlte ihm voll Liebe und Sehnsucht entgegen und in dem Augenblick war es auch, als fingen an in der kalten Hand Pulse zu schlagen und des Lebensblutes Ströme zu glühen. (…) Er saß neben Olimpia, ihre Hand in der seinigen und sprach hochentflammt und begeistert von seiner Liebe in Worten, die keiner verstand, weder er, noch Olimpia. Doch diese vielleicht; denn sie sah ihm unverrückt ins Auge und seufzte einmal übers andere: »Ach – Ach – Ach!« – worauf denn Nathanael also sprach: »O du herrliche, himmlische Frau! – du Strahl aus dem verheißenen Jenseits der Liebe – du tiefes Gemüt, in dem sich mein ganzes Sein spiegelt« und noch mehr dergleichen, aber Olimpia seufzte bloß immer wieder: »Ach, Ach!«“

Hier wird deutlich, dass diese Liebe eine reine Wunschprojektion ist. Seine Idealfrau ist ein Spiegel seiner selbst, die ihm Bestätigung gibt. Eine ziemlich narzisstische Form der Liebe.

Die Metamorphose des Narziss von Salvador Dalí (1937), Tate Modern London

Aber macht nicht gerade auch das Unvorhersehbare, nicht Beherrschbare des Gegenübers seine menschliche Qualität aus?

In Liebesdingen würde Oscar Wilde dem auf jeden Fall zustimmen. „The very essence of romance is uncertainty“ (aus: „The Importance of Being Earnest“).

Auch beim Roboter ist die Faszination glaube ich weniger die Beherrschbarkeit, sondern vielmehr die Suche nach dem magischen Etwas, was wir Seele nennen – und manchmal in einem guten Menschen-Immitat zu erkennen glauben.

Allerdings gibt es Roboter, die einem Menschen zum Verwechseln ähnlich sind, bisher nur im Film.

In Filmen wie Metropolis, Blade Runner und A.I. – Künstliche Intelligenz entwickeln Maschinen / Androide / Replikanten ein eigenes Bewusstsein. Sie lösen sich aus ihrer Knechtschaft und wenden sich gegen ihren Schöpfer. Oder sie lernen zu träumen und zu lieben – wie der Roboter-Junge David aus A.I., der durch einen Zauber menschlich werden möchte, damit seine Menschenmutter ihn liebt.

Die Kreatur sehnt sich genauso nach Liebe, wie ihr Schöpfer. Diese Sehnsucht bleibt aber für beide Seiten unerfüllbar.

Zurück im Café. Ich unterbreche meinen Gedankenfluss, um den Ort für meinen Blog auch fotografisch festzuhalten. In dem Moment kommt die Bedienung (ein Mann mit Hipster-Bart) an meinen Tisch, stellt das Stück Ziegenkäse-Himbeertorte vor mich hin und sagt:

„Hier ist noch was zum fotografieren“.

Da fällt mir noch ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Maschinenmensch ein: Der Humor.

Das gewisse Extra:

Ich kann meinen Namen nun mit Bits schreiben:

101010110011001010010100100110010111000101

Eine wunderbare musikalische Umsetzung der Geschichte von E.T.A. Hoffmann kann man an der Komischen Oper Berlin erleben „Les Contes d’Hoffmann“ von Jacques Offenbach (Mo, 17. April).

Wer möchte mitkommen?

Meine Sterne-Wertung für den Schreibort:

Produktivität („wordcount“)

★★☆☆☆

Inspiration

★★★★☆

(T)1010100(I)1001001(M)1001101 -Faktor

★★★★★

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17 Antworten auf „Woche 6: Deutsches Technikmuseum – Rendezvous mit Roboter Tim“

  1. Liebe Ulrike,
    „Ein paar Sätze mehr hätten Tim gut getan.“, schreibst du und du schaust in seine blauen Augen: Können diese Augen lügen? Vermutlich, nur eben mit sehr wenigen Worten.
    Du hättest ihn einfach mit ins Café nehmen sollen, denn ZUM GLÜCK gibt es da Ziegenkäse-Himbeertorte und einen Kaffee und da hättest du ihm E T. A Hoffmann vorlesen sollen, denn dann wären die Worte irgendwann nur so aus ihm herausgepurzelt …
    Oder, war es sein Doppelgänger, aber das ist eine andere Geschichte, die mir Tim in wenigen Worten verschweigen würde.
    Ich mag ihn und deine Geschichte, wie du von ihm erzählst. Ich glaube wirklich, wir sollten ihn das nächste Mal zu Kaffee und Kuchen einladen, Ob er mit darf? 🙂
    Viele Grüße,
    Sabine

    1. Liebe Sabine,
      Tim sagt 10010101000001 zu der netten Einladung zu Kaffee und Kuchen. Vorher wird ihm sein Schöpfer noch eine Kauleiste montieren. Sehr gerne lässt er sich auch vorlesen, um seinen Wortschatz zu erweitern. „Ach“ hat er schon von Olimpia gelernt und zeigt sich damit als sehr guter Zuhörer. Und seine blauen Augen bleiben für immer ohne Lüge.
      Viele Grüße
      Ulrike und Tim

  2. Liebe Ulrike,
    ich hab mich erst mal richtig gefreut, als ich sah, dass ich heute Abend mit Dir noch einen neuen Berliner Schreibort besichtigen kann. Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich merkte, dass es das Technikmuseum ist. Das kenne ich noch von ganz früher, als ich mal mit meinem Sohn , der damals so um die 10 Jahre alt war, das Museum besucht habe. Da gab es Tim natürlich noch nicht. Damals war die Ausstellung der alten Eisenbahnen der große Renner. So bin ich mit Dir ein bisschen durch das Gelände geschlendert. Auch ich fand es damals sehr stimmungsvoll.
    Wenn es diese Roboterkerle mal ein bisschen ausgefeilter gibt, dann hätte ich gern einen, der bei mir putzt.
    Hellwach wurde ich natürlich beim Anblick der Ziegenkäse-Himbeertorte. Eigentlich kann ich nicht backen ( dazu gibt es demnächst einen Blogbeitrag), aber so ein verqueres Zeug reizt mich immer. Also ich werde es mal ausprobieren, ob ich so was hinkriege. Rezept gibt es dann im Blog.

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Liebe Anne,
      ja das Technikmuseum hat mir auch überraschend gut gefallen, schön gemacht insbesondere für Kinder, aber auch für die Großen.
      Tim möchte gerne ein Praktikum bei Dir machen – er möchte kochen und singen lernen und könnte auch als Knappe Sport mit Dir zum unbegleiteten Turnen kommen. Die einbeinige Kniebeuge kann er schon. Und er verspricht, nicht über seine Nackenprobleme zu klagen.
      Ziegenkäse im Kuchen schmeckt übrigens lecker – gibt eine spezielle, leicht herbe Geschmacksnote. Bin gespannt, auf deine Backerfahrungen.
      Liebe Grüße
      Ulrike und Tim

  3. Liebe Ulrike,
    jetzt haben wir eine Gemeinsamkeit: das Schreiben im Binärcode:) Was mir an deinen Beiträgen immer gut gefällt, das sind die vielen Fotos – ich habe das Gefühl bei Deinen Entdeckungen dabei zu sein. Timmy lässt mich allerdings kalt, das wäre wohl selbst bei meinem eigenen Besuch so. Da schau ich mir lieber die tollen alten Autos oder die Zuckerausstellung an.
    LG Amy

    1. Danke liebe Miss Novice.
      Tim ist offiziell beleidigt. Er will jetzt mit einem Heizlüfter ausgestattet werden, damit er keine Besucherin mehr kalt lässt. 😉
      Wir zwei können ja eine Initiative starten zur besseren Verbreitung des Binärcodes. Das neue Latein.

  4. Liebe Ulrike,
    danke, dass Du mir Tim vorgestellt hast. Ich mag ihn irgendwie und seine blauen Augen, auch wenn er ein bissl wortkarg ist oder vielleicht auch gerade deswegen…
    „Die Kreatur sehnt sich genauso nach Liebe, wie ihr Schöpfer. Diese Sehnsucht bleibt aber für beide Seiten unerfüllbar.“ Diesen Gedanken finde ich sehr berührend und zutiefst tragisch. Das Problem ist nämlich weniger, dass die Liebe nicht da ist, sondern dass weder Geschöpf noch Schöpfer sie erkennen, denn wie Julia Cameron würde jetzt sagen würde: „Schöpfung IST Liebe“…
    Ich danke dir für den spannenden Ausflug und verbleibe mit Appetit auf Ziegenkäse-Kuchen. Annes Basilikumhonig würde sicher hervorragend dazu passen.

    lg. mo…

    1. Vielen Dank liebe Mo. Das ist ein sehr schöner Gedanke, dass Schöpfung Liebe ist. Vielfach ist das glaube ich auch so – im kreativen Bereich auf jeden Fall. Aber wenn ich an Wissenschaftler in Genlabors denke – da stecken andere Motive dahinter. Aber Julia Cameron richtet ihren Blick ja auf die Künstler.

  5. Liebe Ulrike
    Ich werde mir Hoffmanns Erzählungen jetzt definitiv anschauen an der Komischen.
    Wenn ich mit Tim, meinem Patenjungen in einem Museum gehe, nerve ich mich immer darüber, wie alles was Multimedia ist, vor allem Touchscreens jeglicher Art, Kinder magisch anziehen. Dabei interessiert sie der Inhalt nicht die Bohne. Hauptsache man kann drücken und wischen und klicken.
    Liebe Grüße, Urs

  6. Liebe Ulrike,

    Tim kennt nur ja oder nein – das habe ich wieder einmal begriffen. Den Binär Code konnte ich nicht entziffern, aber lernen würde ich ihn gerne.

    Es ist schon komisch, welche Faszination Technik auf uns Menschen ausübt und inzwischen immer mehr in unseren Leben Einzug hält. Wenn meine Eltern einträchtig auf der Gartenbank sitzen und Robby beim Mähen zusehen, muss ich immer schmunzeln. Besonders, wenn er an einem Mauseloch scheitert !

    Beste Grüße und die Fotos sind in der Tat immer klasse!

    Hedda

    1. Vielen Dank liebe Hedda. Ha ha – ich würde Robby zu gerne beim Rasenmähen zusehen! Vielleicht kann er sich binär mit Tim austauschen über Mauselöcher, Füße und andere Feinde der Fortbewegung.

    2. Liebe Hedda und alle anderen,
      wer sich mal in binären und anderen Codes ausdrücken möchte, kann die Übersetzungshilfe von https://cryptii.com nutzen.
      01000001 01110101 01100110 00100000 01100010 01100001 01101100 01100100 00101100 00100000 01000001 01101101 01111001 00100001
      oder
      AvPH b4l|), Amy!

  7. Liebe Ulrike,
    du willst es aber wirklich wissen! Ich bin schwer beeindruckt von der Auswahl deiner Schreiborte; du scheust wahrlich weder Mühen noch Hindernisse.
    Ja, die Faszination, die von Tim ausgeht, kenne auch ich — aus den Erzählungen meines Sohnes, der mir aus dem Technikmuseum ganz unverblümt berichtete: „Das hat mich alles gar nicht interessiert. Ich wollte immer nur zu Tim.“ Da hättet ihr euch also zusammen tun können 😉
    Und wo sie herkommt, diese Faszination?
    Ich persönlich glaube nicht, dass das überhaupt etwas mit der Technik zu tun hat, auch nicht mit dem Wunsch geliebt zu werden, sondern mit der Tatsache, dass ein Gegenstand (oder es könnte auch ein anderes, nicht menschliches Lebewesen sein) vermenschlicht wird. Es würden ja auch alle durchdrehen vor Begeisterung, wenn plötzlich ein Hund oder ein Baum sprechen könnte. Mir scheint es ein irgendwie infantiles Bedürfnis zu sein, das ich aber auch nicht recht greifen kann. So wie Kinder ja auch Stofftiere vermenschlichen. Und ich ertappe mich dabei, wie ich unwillkürlich mitmache und der Stoffhund meines Sohnes mir plötzlich leid tut, wenn er allein in der Ecke sitzt, weil er angeblich so „traurig aussieht“.
    Also, ich würde sagen: die Inspiration hat sich auf mich übertragen — da musste ich noch nicht mal selbst vor Ort sein!
    Ich freue mich auf deinen nächsten Ausflug!
    Heike.

    1. Vielen Dank liebe Heike. Das ist ja witzig, dass dein Sohn auch schon Bekanntschaft mit Tim gemacht hat. Ich stimme dir zu mit der Vermenschlichung – die Imitate von Lebewesen laden zu allerlei Gefühls-Projektionen ein. Auch Stofftiere. 🙂

  8. Spannender Ort, sehr anregend geschrieben! Werde den Ort aufsuchen und probieren, zu welchen Gedanken er inspiriert. und wie deine Einfälle dabei helfen, bestimmt sehr!

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